BUGA-Zweckverband schließt Sponsoringpartnerschaft mit VW-Vertragshändler Auto-Technik Dähne GmbH ab

Rathenow:
Heute Vormittag wurde eine BUGA-Sponsoringpartnerschaft mit der Auto-Technik Dähne GmbH aus Rathenow geschlossen. Die Auto-Technik Dähne GmbH ist offizieller VW-Vertragshändler. Maik Dähne, Geschäftsführer der Gesellschaft, und Erhard Skupch, Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes, trafen sich im Rathenower Autohaus Dähne am Grünauer Fenn, um die zukünftige Partnerschaft festlich zu besiegeln. 

Das Engagement Einzelner für die BUGA 2015 ist immer gern gesehen – gerade wenn der Nutzeneffekt auf beiden Seiten groß ist. Und wenn hinter einem Einzelnen auch noch der größte Automobilproduzent Europas – nämlich Volkswagen - steht, dann ist das ein sehr positives Zeichen und ein weiteres Puzzlestück im großen Reigen rund um die Vorbereitung der BUGA 2015.  

„Ich bin schon sehr lange ein BUGA-Fan. Die Idee war für mich von Anfang an faszinierend – nicht aus der Perspektive eines Geschäftsmannes, sondern aus der Perspektive eines Bürgers, der in der BUGA-Region wohnt“, meinte Maik Dähne während der Vertragsunterzeichnung. Die ersten Gespräche über eine Sponsoringpartnerschaft für die BUGA fanden bereits Anfang des Jahres 2012 statt.

„Mit der Auto-Technik Dähne GmbH haben wir eine regionale Autohauskette gefunden, die uns unterstützt. Das Gute ist, dass hier Professionalität im Automobilbereich und privates Engagement für die Region zusammentreffen“, so Erhard Skupch. Die Auto-Technik Dähne GmbH ist mit sechs Autohaus-Dependancen in der Havelregion vertreten, dazu gehören zwei Standorte in Brandenburg an der Havel sowie jeweils ein Autohaus in Mögelin, Rathenow, der Hansestadt Havelberg und in Wittenberge.

Zur BUGA stellen sich beide Geschäftsführer ein gut ausgebautes Servicenetz für diejenigen BUGA-Besucher vor, deren Auto einer Panne anheimgefallen ist oder die eine Schnellinspektion brauchen. Doch auch schon vor der eigentlichen BUGA wird die Auto-Technik Dähne GmbH für den BUGA-Zweckverband aktiv: Im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung der Gartenschau wird die BUGA-Mitarbeiterflotte exklusiv mit VW-Fahrzeugen ausgestattet.    

Hintergrund Volkswagen:
Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2009 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 6,336 Millionen (2008: 6,257 Millionen), das entspricht einem Pkw-Weltmarktanteil von 11,3 Prozent. In Westeuropa, dem größten Pkw-
Markt der Welt, stammt mehr als ein Fünftel aller neuen Pkw (20,9 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2009 auf 105,2 Milliarden Euro (2008: 113,8 Milliarden). Neun Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen, Audi, SEAT, Škoda, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Bentley, Bugatti, Lamborghini und Scania. Die Auto-Technik Dähne GmbH vertritt hiervon die vier stärksten Marken: Volkswagen, Audi, SEAT, Škoda.

BUGA-Ideenworkshop zur Gestaltung des Rathenower Weinbergs

Rathenow:
Manchmal ist WENIGER nicht MEHR. Und manchmal brauchen auch Planer und Gartenschau-Experten einen kreativen Input von außen. Diese beiden Sätze umreißen kurz, worum es bei dem in den letzten beiden Tagen stattgefundenen Ideenworkshop zur zukünftigen BUGA-Gestalt des Rathenower Weinbergs ging. Dabei spielte natürlich auch die langfristige Gestaltung des Parks, die weit über den BUGA-Zeitraum hinausgeht, eine entscheidende Rolle.

Mitarbeiter der Bauverwaltung der Stadt Rathenow, unter anderem der Erste Beigeordnete Dr. Hans-Jürgen Lemle, drei Landschaftsarchitektenbüros, Gabriele Hebenstreit von der „Unteren Naturschutzbehörde“ des Landkreises Havelland, Beteiligte des Projektes „Kirche und BUGA 2015“ und Teammitglieder der „Gärtnerisch-technische Durchführung“ sowie der „Gärtnerischen Ausstellung“ des BUGA-Zweckverbandes trafen sich, um das Bauvorhaben „Weinberg Rathenow“ zu konkretisieren und neue gestalterische Ideen zu finden.

Das Rathenower Restaurant „Zum Alten Hafen“ war der Ort des Geschehens. Nahe des Weinbergs gelegen, wurde hier nach dem neuen kreativen Input gefahndet. Die Ideen sollen, unter Beachtung der bereits gesetzten investiv-gärtnerischen Themen, das Spektrum dessen erweiteren, was ohne Workshop zur Bundesgartenschau 2015 Havelregion auf dem Weinberg zu sehen sein würde. Zu beachten waren aber auch naturschutzrechtliche Belange – gehört doch der Weinberg zum Landschaftsschutzgebiet „Westhavelland“.

Gesetzt waren bis jetzt ein Dahlienhain, ein Rhododendrenhain, ein Areal für die Präsentation von Neuheiten bei deutschlandweit agierenden Jungpflanzenproduzenten, der FUN-Spielplatz südlich des Bismarckturms, der Senk- und Staudengarten nördlich des Bismarckturms und der BUGA-Brückenzugangsbereich im Nordwesten des Parks. Doch das reicht für eine BUGA nicht aus. „Der Weinberg ist von seiner grundsätzlichen Struktur her ein sehr interessanter Park. Wir denken aber, das BUGA-Besucher einfach mehr erwarten als das, was bis jetzt geplant ist“, stellten Frank Schröder, der gärtnerisch-technische Leiter der Gartenschau, und Rainer Berger, der Leiter der gärtnerischen Ausstellungen beim BUGA-Zweckverband, übereinstimmend fest.

Moderiert wurde die gesamte Veranstaltung vom Hallenser Künstler Sven Großkreuz. Strukturiert und sachlich begleitete er den Workshop. Am Ende des Treffens wurde folgende

erste Bilanz als Analyse und Ausblick in die Abschlussrunde gegeben:

1.) Wegesystem optimieren/klammern. Haupt- und Nebenwege definieren
2.) Wegebelag erneuern/vereinheitlichen – BUGA-kompatibel gestalten
3.) dauerhafte städtebauliche Anbindung des Weinbergs gewährleisten
4.) zukünftige touristische Anbindung des Weinbergs bedenken
5.) Brückenkopfplatz als wichtiges ästhetisches Element am Zugang des Parks verorten

Nun muss vonseiten der Stadt Rathenow und im BUGA-Zweckverband geprüft werden, welche Vorschläge realistisch und tatsächlich umsetzbar sind. Dabei ist die Stadt Rathenow für die langfristigen investiven Baumaßnahmen zuständig, während sich der BUGA-Zweckverband mit den temporären Baumaßnahmen beschäftigt.

„Mit dieser Analyse können wir gut weiterarbeiten“, so Dr. Hans-Jürgen Lemle nach der Abschlusspräsentation am Donnerstagabend. Auch Michael Arndt vom „IbB Ingenieurbüro für Bauleitung Arndt“ sieht das ähnlich und resümierte zufrieden: „Ich fühle mich nun auf einem guten Weg.“  Michael Arndt ist der Projektsteuerer für die investiven BUGA-Baumaßnahmen der Stadt Rathenow.

Neben dem Optikpark gehört 2015 der Weinberg zur Bundesgartenschau in der Stadt Rathenow. Beide Parks haben zusammengenommen eine Fläche von 27,4 Hektar. Verbunden werden die beiden Areale durch die BUGA-Brücke – Baubeginn dafür ist der 17. Dezember 2012. 

Insgesamt gehören folgende Parks zur ersten länderübergreifenden Bundesgartenschau 2015 Havelregion in Sachsen-Anhalt und Brandenburg:

Brandenburg an der Havel (Marienberg, Packhof, Johanniskirche) 

18,0 ha 

Premnitz (Grünzug, Uferpromenade) 

3,6 ha

Rathenow (Optikpark, Weinbergpark) 

27,4 ha

Rhinow/Stölln (Fliegerpark) 

3,4 ha

Hansestadt Havelberg (Dombezirk, Stadtkirche) 

2,3 ha

Gesamt:

54,7 ha

 

Von der BUGA empfohlen

Qualitätssiegel „Von der BUGA empfohlen“ – Seien Sie dabei!

Zur ersten zwei Länder übergreifenden Bundesgartenschau werden 2015 viele Besucher erwartet. Um genau zu sein: 1,5 Millionen. Unsere Besucher wollen sich die BUGA-Standorte anschauen, das gesamte Havelland und die angrenzende Altmark in Augenschein nehmen. Schön wäre es, wenn wir ihnen den besten touristischen Service liefern – Gast- und Servicefreundlichkeit sollte an höchster Stelle stehen. Langfristig gesehen dient die BUGA 2015 dazu die gesamte Region in einen neuen touristischen Fokus zu rücken. Unsere BUGA-Besucher sollen möglichst oft wiederkommen – lange über das Jahr 2015 hinaus. Dazu können auch Sie mit Ihrem besten Service beitragen.   

Kennen Sie das Synonym für „besten Service“? Es heißt: Von der BUGA empfohlen. Wir wollen, dass so viele touristische Unternehmen wie möglich dieses Label tragen dürfen – zum Wohle der Region und zum Wohle der zukünftigen Besucher. Last but not least… natürlich auch zu Ihrem persönlichen und unternehmerischen Wohle.

Seien auch Sie dabei! Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen Erhebungsbogen ausfüllen. Eine Kommission aus Vertretern der regionalen touristischen Verbände und des BUGA-Zweckverbandes wird das Label vergeben. Bitte denken Sie daran, dass folgende Mindestanforderungen für die Vergabe des Labels erfüllt sein müssen (immer in Abhängigkeit von der touristischen Sparte):

1.) Qualitätssiegel „ServiceQualität Deutschland“
2.) Klassifizierung nach Sternen
3.) Gastronomiesiegel „Brandenburger Gastlichkeit“ oder „Altmärker Kulinarium“
4.) Homepage, Erreichbarkeit via E-Mail und Telefon
5.) besucherfreundliche Öffnungszeiten während der 177 Tage BUGA 2015
6.) Entwicklung eines attraktiven BUGA-Angebotes
7.) Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen/BUGA-Schulungen

Wir freuen uns auf Sie und Ihr BUGA-Engagement!

Zum Erwerb des Qualitäts-Siegels der Bundesgartenschau reichen Sie bitte den ausgefüllten Erhebungsbogen ein. Hier können Sie sich das Formular für Ihre Region herunterladen:

Brandenburg an der Havel

Erhebungsbogen_STG.pdf (2,6 MiB)

Auftaktveranstaltung „FIT FÜR DIE BUGA“
Touristiker zeigen großes Interesse am BUGA-Siegel „Von der BUGA empfohlen“    

Rathenow:
Sage und schreibe 170 Interessierte aus der touristischen Branche des Landes Brandenburg und Sachsen-Anhalt waren gestern Nachmittag zur Auftaktveranstaltung FIT FÜR DIE BUGA in den Konzertsaal der „Alten Mühle“ nahe des Optikparks in Rathenow gekommen. Informiert wurde über Qualitätskriterien rund um das touristische BUGA-Siegel Von der Bundesgartenschau empfohlen. Organisiert worden war die Anbahnung zu einem MEHR an touristischem Service in der Havelregion und den BUGA-Randregionen von der IHK Potsdam in Kooperation mit den Landesmarketinggesellschaften der beiden Bundesländer, der IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH und der TMB-Tourismus Marketing Brandenburg GmbH.

Unterstützt wurde die Veranstaltung von der DEHOGA Brandenburg, dem Tourismusverband Havelland e.V., dem Tourismusverband Altmark e.V., der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH, dem Fremdenverkehrsverein Westhavelland e.V., dem Brandenburger Ernährungsnetzwerk e.V. und natürlich dem Zweckverband BUGA 2015 Havelregion.

„Das reichste Mahl ist freudenleer“, heißt es bei Friedrich Schiller, „wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind“.  Schiller zielte damit treffsicher auf den Ursprung des Wortes Gastfreundschaft. Jeder der zukünftigen BUGA-Gäste möchte, wenn er sich 2015 in eine havelländische Gaststätte, in ein Hotel, eine Pension oder eine sonstige touristische Einrichtung begibt, freundlich und zuvorkommend aufgenommen fühlen. Sich willkommen fühlen – das ist das Grundkonzept und darum herum sollen sich viele kleine Servicegespinste ranken, die die BUGA-Besucher animieren auch lange nach der BUGA in die Havelregion zurückkehren zu lassen, um hier Urlaub zu machen.

„Es steht außer Frage: Die BUGA ist für die Tourismusbranche eine optimale Gelegenheit, ihr vielfältiges und qualitativ hochwertiges Leistungsangebot einem breiten Publikum zu präsentieren und den bundesweiten Bekanntheitsgrad unserer Region nachhaltig zu steigern“, so die Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel und BUGA-Zweckverbandsvorsitzende Dr. Dietlind Tiemann. Und weiter: „Alle, die diese große Chance nutzen wollen, sind daher aufgerufen, sich schon jetzt für die Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen fit zu machen.“

„Wir haben ein großes Interesse daran, dass sich unsere Besucher und Gäste zur BUGA wohl
fühlen. Aber wir denken natürlich auch an die Zeit nach der Bundesgartenschau. Das touristische Leben soll danach weitergehen. Vielleicht sogar besser als je zuvor, das ist zumindest unsere große Hoffnung“, äußerste sich Erhard Skupch während seines Vortrages zum Auditorium.

Ähnlich sah es auch Jochen Sandner, der Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft DBG, und verwies auf die Vernetzungsmöglichkeiten vor Ort."Die BUGA 2015 wird ein Gewinn für den Tourismus der ganzen Region sein. Um die fünf BUGA–Kommunen herum wird sie Besucher zu Parknetzwerken,Garteninitiativen, Museen und Sehenswürdigkeiten tief ins Land locken. Die bundesweit beworbene Gartenschau wird viel touristisches Potenzial heben, das auch nach dem sommerlangen Fest die BUGA-Kommunen und die Region zu besuchenswerten touristischen Destinationen macht."

René Kohl, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam, hatte die Entwicklungschancen der gesamten Region im Auge: „Dieses Großevent eröffnet erhebliche Chancen für die Unternehmen. Die daraus resultierenden Entwicklungsimpulse sollen Westbrandenburg nachhaltig wirtschaftlich stärken. Mit zahlreichen Maßnahmen, die heute unter dem Stichwort ,Fitnessprogramm für die BUGA-Region‘ vorgestellt wurden, können sich die Unternehmerinnen und Unternehmer für den weiteren geschäftlichen Erfolg ihres eigenen Betriebes fit machen.“

Nach der Auftaktveranstaltung kommt nun die harte Arbeit. Wer sich für das BUGA-Siegel Von der Bundesgartenschau empfohlen (siehe anbei) fit machen möchte, sollte die angebotenen Weiterbildungsveranstaltungen besuchen. Alle weiteren Angebote, Termine und Anmeldeformulare finden Interessierte hier:
Tourismusverband Havelland e.V.
Theodor-Fontane-Straße 10
14641 Nauen / OT Ribbeck
Tel.: 033237 859030
Download aller Unterlagen:
www.havelland-tourismus.de/intern/index/weiterbildungsangebote

Gewinner des Wettbewerbs „Packhof“ in Brandenburg an der Havel stehen fest
Preisverleihung an die Gewinner heute Abend während der BUGA-INFOTOUR    

Brandenburg an der Havel:
Wer sich als Brandenburger Bürger über die Gestaltung des Packhofes zur Bundesgartenschau 2015 aus erster Hand informieren möchte, der hat heute Abend im Rolandsaal des Altstädtischen Rathauses der Stadt die beste Möglichkeit aus erster Hand etwas zu erfahren. Während der BUGA-INFOTOUR werden die drei Gewinner des landschaftsarchitektonischen Wettbewerbs, den der Zweckverband der Bundesgartenschau 2015 durchgeführt hat, offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.

Auf der ca. 3,5 Hektar großen Fläche sollen zur Bundesgartenschau 2015 Havelregion vornehmlich kleinteilige Themengärten, thematische Flächen, Wechselflorflächen und Sondergärten, wie beispielsweise eine Lehrbaustelle, entstehen. Die BUGA-Gärten werden temporärer Natur sein – sie sind ausschließlich für die florale Großveranstaltung vom 18. April bis 11. Oktober 2015 konzipiert. Nach der BUGA erfolgt ein kompletter Rückbau und eine an die Städtebaukonzeption angepasste Nachnutzung durch die Stadt Brandenburg an der Havel.

Um auszuloten, welche Möglichkeiten das Packhofgelände an der Havel für Themengärten bietet und unter strikter Rücksichtnahme auf das Brandenburger BUGA-Thema URSPRUNG, wurde im August 2012 ein nicht offener, anonymer landschaftsarchitektonischer Ideen- und Realisierungswettbewerb ausgeschrieben, an dem neun Büros beteiligt waren. Die Nettobausumme hat einen Umfang von 480.000 EUR.

Gestern wurden durch eine Jury, in der sowohl Sach- als auch Fachpreisrichter saßen, drei Büros ausgewählt, die als Sieger gelten.

Hinweis: Die Namen der Sieger und die Beschreibung der Arbeiten finden Sie in den folgenden Zeilen. Die Siegerentwürfe können Sie hier ansehen und abspeichern. Die Abbildungsrechte liegen bei den jeweiligen Büros.

1. Preis  
Büro Geskes und Hack Landschaftsarchitekten BDLA, Berlin

Leitidee: Die Wettbewerbsarbeit nimmt einen starken Bezug zur Geschichte des Schiffbaus an der Havel. Dass die gesamte Region und insbesondere das Packhofgelände eng
mit dem Thema „Transport auf dem Wasser“ sowie der Schiffbauindustrie verknüpft sind, wird in dem gewählten Hauptmotiv der Schiffe sehr gut deutlich. Alle Ausstellungsbausteine schieben sich als eine dynamische Formation aus angedeuteten Schiffskörpern über die homogene Rasenfläche. Ein Bezug zum Ort wurde hergestellt und gestalterisch sehr klar und konsequent umgesetzt. Der Entwurf ist klar strukturiert und nachvollziehbar und zeigt sich den Anforderungen an ein Ausstellungsgelände für eine Bundesgartenschau gerecht werdend.
Die hohen, halbtransparenten Einfassungen der Gartenbereiche aus blau lasierten Hölzern ermöglichen dem Besucher überraschende Ein- und Ausblicke. Das Wegesystem ist als „Blaues Band“ prägnant dargestellt und kann für eine übersichtliche Besucherlenkung dienen.
Objekte, die dem Schiffbau angelehnt sind, bieten einen kreativen Spielwert.

Kritische Betrachtung: Im Rahmen der Wirtschaftlichkeit des Entwurfs sind die Einfassungen der thematischen Bereiche in ihrer Ausführbarkeit zu prüfen und ggf. zu überarbeiten. Eine Überarbeitung aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sieht die Jury auch bei den Holzstegen. Da der Entwurf sehr ansprechende Räume für die thematischen Bereiche schafft, die durch die umlaufende Holzkonstruktion eine große Transparenz aufweisen, ist hierauf insbesondere bei den weiterführenden Wettbewerben für die Themengärten einzugehen. Die Jury gibt dem Auslober für die weiteren Wettbewerbe die Empfehlung, diesen sensiblen Umgang mit den Räumen in den Ausschreibungen zu verankern.

Fazit: Es wird für den Besucher der Bundesgartenschau eine große Freude sein, durch diesen Entwurf wandeln zu können und auf seinem mit Wechselflor begleiteten Wegesystem die einzelnen Ausstellungsschiffe mit ihren thematischen gärtnerischen Ausstellungen zu erkunden. Der spannungsreiche Entwurf zeichnet sich durch eine konsequente und handwerklich sehr hochwertige Ausführung mit klar angelegten Strukturen aus. Die Herleitung der Idee ist nachvollziehbar. Die Anforderungen an den temporären Charakter in der Ausführung ist gegeben. Im Rahmen der gesamten Bundesgartenschau mit ihren 5 Standorten stellt der Entwurf ein sehr attraktives, landschaftsarchitektonisch modernes Ausstellungsgelände her.

2. Preis  
Büro Geskes und Hack Landschaftsarchitekten BDLA, Berlin

Leitidee: Die Wettbewerbsarbeit orientiert sich an der natürlichen Topografie der Landschaft des Havellandes. In Anlehnung an eine Flusslandschaft wird der mäandrierende Flusslauf der Havel sehr gut durch die gewählte organisch anmutende Formensprache veranschaulicht. Blaue Glasbänder stellen den Weg als „Flusslauf“ heraus. In organischen Formen, die durch Hecken aus Weidensteckhölzern eingefasst sind, werden die einzelnen gärtnerischen Themen und Themengartenflächen angeordnet. Holzstege erschließen diese Bereiche und verstärken das Thema der Flusslandschaft mit ihren Ausstellungsinseln. Die Spiellandschaft wird unter dem Motto „Insel der Flusspiraten“ in den vorhandenen Altbaumbestand eingegliedert.

Kritische Betrachtung: Der Entwurf zeichnet sich durch einen sehr großen Anteil an Wegeflächen aus, was durch die insgesamt begrenzte Ausstellungsfläche als kritisch betrachtet wird. Die eingeplanten Weideneinfassungen geben zwar sehr gut den Charakter der Landschaft und die Planintension wieder, sind jedoch im Rahmen der Hochwertigkeit der darin angeordneten Ausstellungsbausteine in ihrer Darstellungskraft zu hinterfragen.

Fazit: Die Arbeit stellt einen sehr ausgewogenen Entwurf mit großem Bezug zur vorhandenen Landschaft dar. Wichtige Elemente wie Flusslauf, Inseln, Mäander und Weiden werden aufgegriffen und gekonnt in eine planerische Komposition überführt. Das Ausstellungsgelände ist klar gegliedert und lässt den Besucher auf eine Entdeckungsreise zu den einzelnen Themenflächen gehen. Die gewählte Darstellung ist anschaulich und lässt die Entwicklung der Grundgedanken klar erkennen.

3. Preis  
Büro Hutterreinmann Landschaftsarchitekten, Berlin

Leitidee: Das Thema „Ursprünge – Eisbrecher auf dem Packhof“ bezieht sich auf die in der Werft auf dem Packhof gebauten Eisbrecher. So wird das Gelände mit einer imaginären Eisschicht überzogen, die in unterschiedlich große und unregelmäßig geformte Garten-, Rasen-, Blumen- und Holzschollen zerbricht. Im Zentrum befindet sich ein Eisbrecher in Form eines Aussichtsbugs. Die gewählte Schollengeometrie wirkt ansprechend und prägnant und lässt eine unkomplizierte Flächenanpassung der einzelnen Sonderthemen zu. Das Gelände wird durch großzügige Wegeflächen zwischen den mit weiß lackiertem Holz eingefassten Schollen erschlossen. Im Bereich des Baumbestandes ist eine Spiellandschaft unter dem Thema „Polarmeer“ sehr gut in das Gesamtkonzept eingebunden.

Kritische Betrachtung: Nach Ansicht der Jury ist der Entwurf vor allem in seiner Kompaktheit und einer konsequenten Umsetzung des Themas sehr stark. Da aber weiterführende Wettbewerbe von thematischen Flächen und Themengärten die Grundstruktur der Arbeit weiter ausfüllen sollen, wird durch diese notwendigen und geforderten Bausteine das Gesamtkonzept maßgeblich negativ beeinflusst. Die Vielzahl der entstehenden Wege-verbindungen in den „Schollenzwischenräumen“ wird für die Besucherlenkung als sehr kritisch betrachtet. Die klare Farbsprache der Schollen in weiß kann durch die Vegetation nur schwer und auch nicht konsequent dargestellt werden.

Fazit: Der Entwurf stellt gerade im Hinblick auf einen Ideenwettbewerb einen sehr innovativen Planansatz da. Die Arbeit hebt sich in Gestalt und konsequenter, dem Thema „Eisbrecher auf dem Packhof“ folgender Darstellung, von den weiteren Wettbewerbsarbeiten ab. In einem anderen Maßstab und als Gesamtkonzept umgesetzt könnte diese Arbeit zu einem spannenden Gartenraum für die Besucher werden.
       


1. Preis

1. Preis: Konzept vom Büro Geskes und Hack Landschaftsarchitekten BDLA, Berlin

2. Preis

2.Preis: Büro Geskes und Hack Landschaftsarchitekten BDLA, Berlin

3. Preis

3. Preis: Büro Hutterreinmann Landschaftsarchitekten, Berlin

BUGA INFOTOUR 2012 Premnitz

E. Skupch, Roy Wallenta und Wilma Erfinderin Bonny-Luisa Dommer
E.Skupch und R. Wallenta mit Wilma samt Erfinderin Bonny-Luisa

Zahlreiche Premnitzer waren gestern dabei, als Wilma Wels zum ersten Mal eine Gruppe von Kindern begrüßen konnte. Die Kinder der "Kita Flax und Krümel"(Premnitz) haben die BUGA INFOTOUR mit einem Show-Programm eröffnet, das sich sehen lassen kann. Ein Gedicht und ein Lied zur BUGA mit dem blauen Band wurde von den Kindern unter Beifall vorgetragen. Als dann das eigens für Wilma Wels komponierte Lied erklag, tauchte Sie auch wenig später auf und herzte die Ministars.

Auch Maskottchen-Erfinderin Bonny-Luisa Dommer aus Bützer saß wieder mit im Publikum und war begeistert.

In der kommenden Woche stoppt die BUGA INFOTOUR in Brandenburg an der Havel:

Mittwoch, 14.11.2012, 18 Uhr - Rolandsaal im Rathaus

Impressionen vom Parkseminar

Noch immer sind wir vom BUGA-Team sehr froh und dankbar für die fruchtbringende gemeinsame Zeit in Stölln.

Was konnte nicht alles im ehemaligen Gutspark geschaffen werden! Da wurden Sichtschneisen freigelegt, so dass man den Blick wieder in das Rhinluch schweifen lassen kann. Der historische Dammweg ist wieder begehbar! Fünf Bäume wurden gepflanzt. Blumenzwiebeln fanden eine Heimstatt im Stöllner Boden und werden uns hoffentlich im Frühling mit ihrer Blütenpracht erfreuen. Vielleicht treffen wir uns ja im März, um sie gemeinsam zu bewundern!? Oder gleich beim nächsten Parkseminar im Frühling 2013? 

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Mitstreiter für das freundliche Miteinander und die tatkräftige Unterstützung! Wir bleiben dran …

Hier ein paar Impressionen von unserer diesjährigen Herbstaktion.  Mehr Bilder können Sie auf unserer Bildershow in Flickr ansehen.

BUGA INFOTOUR 2012 in Stölln

50 Stöllner und Anwohner der Havelregion haben sich gestern Informationen aus erster Hand geholt und kamen zur BUGA INFOTOUR in das Otto Lilienthal Centrum nach Stölln. Hier ein paar Impressionen des gestrigen Abends.

Weiter gehts, am 7.11. begrüßen wir die Premnitzer Besucher in der Aula der Oberschule.

Termine :

Stadt Premnitz  07.11.2012  17:00 Uhr  Aula Oberschule, Mühlenweg 1
Brandenburg an der Havel  14.11.2012  18:00 Uhr  Rolandsaal Rathaus
Stadt Rathenow  21.11.2012  18:00 Uhr  Alte Mühle Optikpark

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Die BUGA 2015 geht auf Tour

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Diese Veranstaltung präsentiert spannende Themen rund um die Bundesgartenschau in der Havelregion. BUGA-Vertreter der Städte, Akteure und Veranstalter der BUGA 2015 Havelregion sind vor Ort und freuen sich auf interessante Dialoge mit dem Publikum.

Special Guest: WILMA WELS.

Der Zweckverband präsentiert die plüschgewordene Dame von Wels.

Termine:

Mittwoch 17.10.2012
Uhrzeit: 18:30
ORT:
Paradiessaal am Dom St. Marien Havelberg
Domplatz
39539 Hansestadt Havelberg

Mittwoch 24.10.2012
Uhrzeit: 18:00
ORT:
Lilienthal Centrum
14728 Rhinow OT Stölln

Mittwoch 07.11.2012
Uhrzeit: 17:00
ORT:
Aula der Oberschule Premnitz
Mühlenweg 1
14727 Premnitz

Mittwoch 14.11.2012
Uhrzeit: 18:00
ORT:
Rolandsaal im Altstädtischen Rathaus
Altstädtischer Markt
14770 Brandenburg an der Havel

Mittwoch 21.11.2012
Uhrzeit: 18:00
ORT:
Optikpark Rathenow
Alte Mühle Rathenow
Schwedendamm 1
14712 Rathenow

Die Infokarte zur Tour können Sie sich hier herunterladen:

 
Parkpflegeseminar im Gutspark Stölln

Interessieren Sie sich für historische Gartenanlagen und entdecken Sie gerne alte Spuren? Sind Sie neugierig auf außergewöhnliche Geschichten, die so nur das Leben schreibt? Dann sind Sie in Stölln richtig! Und nicht erst zur Bundesgartenschau 2015, sondern schon im Herbst 2012.

Am Freitag, den 26. und am Samstag, den 27. Oktober 2012 findet im ehemaligen Gutspark Stölln ein Parkpflegeseminar statt. „Im“ ist tatsächlich das richtige Wort für diese zwei Tage, denn die Arbeit „im“ Park hat mehr Gewicht als die Theorie. Der alte Gutspark  soll seine schöne Verwunschenheit zurückerhalten und ein Erlebnisraum der BUGA 2015 werden. Also weg vom Verwachsen- und Verwildertsein, hin zur schönen und trotzdem verwunschenen Kulisse. Unter fachkundiger Anleitung werden während des Seminars erste Schritte unternommen, um dieses Ziel bis zur BUGA 2015 zu erreichen.

Der Gutspark Stölln ist ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Lilienthal-Centrum im Ort Stölln und dem Fliegerpark auf dem Gollenberg nahe Stölln. Die zukünftigen BUGA-Besucher werden durch den Gutspark wandern, um zum Gollenberg zu kommen. Erfreulich wäre es, wenn er spätestens 2015 in seiner alten Pracht erscheint. Dazu muss vor allem viel Wildwuchs weichen. Ein alter, kaum mehr sichtbarer Damm, der einen herrlichen Blick ins nahe Luch ermöglicht, soll freigestellt werden und nicht zuletzt die alte Ulmenallee mit jungen Ulmen ergänzt werden. 

Organisiert wird das Seminar, das auch als Workshop bezeichnet werden könnte, vom „grünen Team“ des BUGA Zweckverbandes. Uta und Eberhard von der Hagen, die Nachfahren der ehemaligen Gutsfamilie, helfen ebenfalls tatkräftig bei der Arbeit und stellen ihre „Hipporie“ für die Verpflegung zur Verfügung. Der Gutspark ist heute Eigentum der Gemeinde Gollenberg. 

Zum Parkseminar treffen sich vor allem Freiwillige, die Lust auf die Arbeit im Freien haben, die sich von anderen Parkseminaren aus Sachsen-Anhalt oder Brandenburg kennen oder Menschen, die an historischen Grünanlagen interessiert sind – Enthusiasten eben. Aber: Wer immer dazukommen möchte, ist herzlich eingeladen. Gegen einen Unkostenbeitrag von 10 EUR ist man dabei, inkl. Verpflegung. Anmeldungen und weitere Einzelheiten zum Ablauf des Seminars und Übernachtungsmöglichkeiten nimmt Annett Morgenstern aus dem BUGA-Zweckverband entgegen.  Sie ist unter 03386.21280-252 zu erreichen oder unter annett.morgenstern@buga-2015-havelregion.de Anmeldeschluss ist der 16. Oktober 2012.

Das Anmeldeformular und den Flyer können Sie hier herunterladen:

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Noch ist sie rot – macht sie bunt! 

Eine bunte Lok für die Bundesgartenschau 2015: „Klasse unterwegs“ ruft Kinder und Jugendliche zum Kreativwettbewerb auf.

 „Von Dom zu Dom – das blaue Band der Havel“, dies ist das Motto der Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion. Und dieses Motto darf von Kindern und Jugendlichen für eine bunte und fröhliche Lok als Botschafter der BUGA künstlerisch umgesetzt werden  „Klasse unterwegs“ ruft daher Schulen, Kitas, Hortgruppen und AGs auf, sich am Kreativwettbewerb „Eure Lok für die Havelregion!“ zu beteiligen und eine Lok der Baureihe 182 zu gestalten. Malen, Sprayen, Kleben – bei der Gestaltung der großen Malvorlage sind dem Einfallsreichtum der Teams keine Grenzen gesetzt.

Drei Jahre wird die mit dem Gewinnerentwurf beklebte Lok auf der Linie des RE 1 von Magdeburg Hbf über Berlin bis Eisenhüttenstadt im Einsatz sein. Enthüllt wird die bunte Lok im Rahmen eines Festaktes in Brandenburg an der Havel am 8. Dezember 2012 – natürlich gemeinsam mit dem Gewinnerteam, dem auch ein weiterer Preis winkt.

Teilnehmen können Schülerteams der 1. bis 12. Klassenstufe sowie AGs, Hort- und Kitagruppen ab fünf Kindern oder Jugendlichen. Einsendeschluss für die Entwürfe ist der 2. November 2012, eine Expertenjury kürt dann das Gewinnerteam aus allen Einsendungen.

Nähere Informationen zum Wettbewerb und das Faxformular zum Anfordern der Teilnehmerunterlagen gibt es hier.

Oder direkt zum Download hier:

 

On the Rocks mal anders: BUGA-Zweckverband & sein „Erinnerungsstein“ in Premnitz

Premnitz: Die einstige Metropole der Chemiefaserproduktion, deren 100jähriges
Industriejubiläum just im Jahr der Bundesgartenschau 2015 gefeiert wird, mauserte sich
zuerst zum BUGA—Standort. Im Zusammenspiel der fünf BUGA-Standorte ist Premnitz die erste
Stadt, die einen fertiggestellten BUGA-Bauabschnitt vorweisen kann. Dabei handelt es sich um
den im Juli 2012 eingeweihten Teilabschnitt des sog. „Grünzuges“. Dieser wird die zukünftigen BUGA-Besucher direkt zur wunderschönen Premnitzer Havel führen – nutzbar ist er schon jetzt als öffentlicher Gehweg.

Die schönen neuen Gehwegplatten des „Grünzuges“ sind allerdings nicht ausschließlich zum
Gehen gedacht. Dort soll zugleich die eine oder andere Erinnerung in den Passanten aufblitzen
– Grundlage des Blitzgedankens sind die „Erinnerungssteine“, die im Gehweg eingelassen
worden sind. Erinnert wird an Menschen, die für die Stadt Premnitz wichtig waren oder an
Institutionen oder Vereine, die das Leben in Premnitz lebenswerter gemacht haben. Zu
Letztgenannten zählt ab heute Vormittag auch der Zweckverband der Bundesgartenschau 2015
Havelregion.

Der BUGA-Zweckverband durfte einen eigenen „Erinnerungsstein“ legen lassen – ist nun also
im übertragenen Sinne „On the Rocks“. Es handelt sich um einen weißen Marmorstein, auf
dem das BUGA-Logo in schwarzer Gravur steht. „Wir freuen uns sehr, dass dem BUGA-
Zweckverband diese Ehre zuteil wird. So bleiben wir vielleicht allen Premnitzer Bürgern nicht
nur durch die BUGA 2015 in Erinnerung, sondern eben auch durch diesen schönen Stein“,
sagte Sabrina Lamcha aus der Marketingabteilung des Zweckverbandes.

„Der Stein ist Auszeichnung und Ansporn zugleich die BUGA zu einem Gesamtkunstwerk
werden zu lassen. Wir sind schon sehr gespannt, wie sich eine Bundesgartenschau in unserer
kleinen Stadt anfühlen wird“, meinte die stellvertretende Premnitzer Bürgermeisterin Carola
Kapitza. Im Reigen der fünf BUGA-Standorte gehört Premnitz mit seinen insgesamt 3,6 Hektar
Ausstellungsfläche zwar nicht zu den BUGA-Giganten, wohl aber, wegen seines überaus
idyllischen Havelambientes, zu den eindrucksvollsten Kulissen in puncto Naturnähe. „In
Premnitz trifft tatsächlich urbanes Gefüge auf pralle Natur. Die Havel sieht hier sehr
naturbelassen und ursprünglich aus und ist unglaublich nah an der Stadt“, so Amanda
Hasenfusz, die Sprecherin des BUGA-Zweckverbandes.

Beim Legen des „BUGA-Erinnerungssteines“ waren Kinder der Kindertagesstätte „Flax und Krümel“ aus Premnitz anwesend. Mit Minihämmern bearbeiteten sie den BUGA-Stein und gaben ihm so seinen richtigen Platz im Pflaster.

„Wir und unsere Kinder sind schon seit vielen Monaten für die BUGA aktiv. Inzwischen gibt es
ein BUGA-Lied, ein BUGA-Gedicht und blaue Transparente – wo immer wir auftreten, ist die
BUGA mit jedem ihrer Standorte dabei“, meinte Sandy Worf, die Erzieherin der Kinder. Voller
Begeisterung ist auch Ines Börs, die Leiterin der Kindertagesstätte „Flax und Krümel“: „Für
mich ist der kooperative Gedanke bei der BUGA ganz wichtig. Unser gebasteltes blaues Band
aus Stoff ist ein Symbol. Fünf Städte ziehen an einem Strang, keine Konkurrenz, kein Neid,
alle gehören zusammen und die Havel ist das verbindende Element.“ Als Dank für die Mithilfe
der Kinder gab es einen kleinen Werkzeugkoffer vom BUGA-Zweckverband.

Zusätzliche Information:
Interessenten, die einen eigenen „Erinnerungsstein“ legen lassen möchten oder die
Möglichkeit nutzen wollen einen „Erinnerungsstein“ zu verschenken, können sich bei der
Stadtverwaltung Premnitz in der Gerhart-Hauptmann-Straße 21 in 14727 Premnitz melden
oder die Online-Bestellung unter www.premnitz.de (Rubrik „Aktuelles“) nutzen.

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Künstlerdorf Bahnitz stellte sich gestern dem BUGA-Zweckverband vor  

Bahnitz: In einer regionalen Werbebroschüre der Havelregion heißt es, man könne in Bahnitz den klarsten Nachthimmel des Westhavellandes genießen. Das ist bestimmt richtig – indes konnten die BUGA-Teammitglieder, die sich gestern während eines zweistündigen Rundgangs mit dem Künstlerdorf vertraut gemacht haben, davon nicht viel wahrnehmen – sie waren am späten Nachmittag unterwegs. Die Fahrt nach Bahnitz hat sich trotzdem gelohnt: Der Ort ist tatsächlich eine Perle unter den vielen schönen märkischen Dörfern der Havelregion.

Eine breite Lindenallee, darunter satte Rasenflächen an der Dorfstraße, sanierte Bürger- und Bauernhäuser, eine gut ausgebaute „Dorf-Marina“, die wahrscheinlich kleinste Dorfkirche Deutschlands, etliche Ateliers namhafter Künstler und Künstlerinnen, eine Kunsthalle und der „Kunsthof Bahnitz“ – Havelidylle, Kunst- und Baukultur sowie dörfliche Lebendigkeit scheinen sich in Bahnitz zu vereinen. Kein Wunder, dass die Bewohner des Dorfes interessiert sind, möglichst viele BUGA-Besucher 2015 „anzulocken“ – Perlen wollen schließlich bewundert werden.

Das Dorf liegt direkt am Havelradweg, auf dem später auch die BUGA-Radroute entlang führen wird. Schon jetzt gehört der Tourismus zu den sog. weichen Standortfaktoren im Ort. Eine gut funktionierende Touristeninformation wird gerade aufgebaut. Möglichkeiten zu übernachten sind vorhanden – unter anderem im sog. BRÜCKE-Haus und im „Kunsthof Bahnitz“. In Letztgenanntem gibt es nach Voranmeldung auch leckeren Kaffee und Kuchen.  

Hunderte Besucher sind jedes Jahr im Ort unterwegs. Per Rad, Boot, Schiff, Auto oder mit dem Pferd werden die Dorf(kunst)landschaft und seine unmittelbare Umgebung erkundet. „Ich könnte mir vorstellen, dass Bahnitz im Reigen der Orte, auf die wir neben unseren fünf BUGA-Städten besonders hinweisen wollen, eine Rolle spielen wird“, meinte Erhard Skupch, Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes, nach der Führung.  

Bis Ende des Jahres 2013, so die Entscheidung gestern, können sich nun die Bewohner und Bewohnerinnen von Bahnitz Gedanken machen, wie sie sich die Einbeziehung ihres Dorfes in das Vermarktungskonzept der Bundesgartenschau 2015 konkret vorstellen.    

Text: Amanda Hasenfusz

 

 

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Kooperationsgespräche mit der HS Anhalt

Kreatives Potenzial nutzen: Erste Kooperationsgespräche mit der Hochschule Anhalt

Premnitz: Die Hochschule... Ort der Bildung, Ort der Wissensvermittlung, Ort der kreativen Ideen. So zumindest der Idealfall. Der trifft auf die Hochschule Anhalt (HSA), die sich auf die sachsen-anhaltischen Standorte Dessau, Bernburg und Köthen verteilt, unumwunden zu. Hochschuldozenten und wissenschaftliche Mitarbeiter aus den Fachbereichen Landschaftsarchitektur/Architektur/Umweltplanung und Design waren heute beim Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion (ZV) in Premnitz zu Gast, um ihre BUGA- Ideen vorzustellen und „Sondierungsgespräche“ zu führen. Arbeitsgespräche also... aber schon die waren so energiegeladen, einfallsreich und am Puls der Zeit, dass eine konkrete Kooperation in den nächsten Monaten in Aussicht ist.

Wie mache ich die BUGA 2015 für die anreisenden Besucher sichtbar – und das über die Gesamtlänge von 80 Kilometer? Wie setze ich wo signifikante „Landmarken“? Welche kreativen Inhalte könnten das zukünftige äußere und innere Besucherleitsystem bereichern? Welche elektronischen und virtuellen Medien sollten eine Rolle spielen, um potenzielle Besucher schon im Vorfeld zu informieren? Wie kann man kreativen Potenzialen, die in der Region in Dörfern und Städten anzutreffen sind, einen begleitenden, aber auch nachhaltigen Rahmen geben? Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet der ZV den Studenten innerhalb des BUGA- Geländes? Themenkomplexe dieser Art standen heute auf der Tagesordnung.

In den nächsten Wochen wird konkreter über die anstehenden Hochschul-BUGA-Projekte nachgedacht; Startschuss für die praktische Hochschularbeit, mittels Studentenwettbewerbe, Workshops oder Semesterbegleitprojekte ist das Sommersemester 2013, das im April 2013 beginnt. „Wir haben heute einen guten Einblick zu dem bekommen, was die BUGA inhaltlich konkret ausmacht und wo die genauen Schwerpunkte liegen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit, vor allem, weil hier der Bereich nachhaltige Regionalentwicklung von großer Bedeutung ist“, sagte Prof. Brigitte Hartwig aus dem Fachbereich Design.

Tatsächlich spielt das Thema „Regionalentwicklung“ für die BUGA 2015 eine der wichtigsten Rollen im Gesamtgefüge der planerischen Initiativen wie der strukturellen Vermarktung. 2015 soll der Startschuss für eine Art Neuanfang bei der touristischen Aufwertung der Havelregion werden. Davon werden auch die Erlebnisräume zwischen den einzelnen BUGA-Standorten profitieren. „Die von auswärts anreisenden BUGA-Besucher werden die Havelregion vielleicht erstmals als zusammenhängende Kulturlandschaft mit herrlicher Naturkulisse wahrnehmen. Stadtgebiet und ländliche Idylle liegen hier dicht an dicht – das ist das große Potenzial vor Ort“, sagte Erhard Skupch, Geschäftsführer des ZV, im Gespräch. „Wenn die Hochschule Anhalt mittels Landschaftsarchitektur, Design oder Landschaftskunst die BUGA-Themen aufgreift oder gar neue passende Motive implementieren kann und dann noch unsere Besucher sowie die Hochschule selbst einen Mehrwert verbuchen, können wir sehr zufrieden sein“, so Erhard Skupch weiter.

Frank Schröder, der Leiter der technischen Durchführung beim ZV, lobte im Nachgang die gute Vorbereitung der Hochschulmitarbeiter: „Man merkt ihnen ihre Professionalität an, vor allem, weil alle kreativen Ideen sofort auf die praktische Umsetzung hin geprüft werden. Auch die Vorbereitung des Treffens war exzellent organisiert.“

Hintergrund
Die Hochschule Anhalt wirkt an den drei mitteldeutschen Standorten Bernburg, Dessau und Köthen. Dort werden innovative Forschung und Lehre auf internationalem Niveau betrieben. Insgesamt 65 Bachelor- und Masterstudiengänge werden derzeit angeboten. 7.900 – davon 1.900 internationale – Studierende sind an den sieben Fachbereichen der Hochschule eingeschrieben.

Kontakt
Hochschule Anhalt
Präsident
Prof. Dr. habil. Dieter Orzessek Bernburger Str. 55
06366 Köthen
Telefon: +49 (0) 3496 67 1000
Fax: +49 (0) 3496 67 1099
www.hs-anhalt.de

Historischer Hafen goes BUGA

Historischer Hafen Brandenburg an der Havel e. V. stellt sich dem BUGA-Zweckverband vor

Alte stählerne Schiffsschönheiten liegen an der Kaimauer nahe des zukünftigen BUGA-Parks „Packhof“. Sie gehören zum „Historischer Hafen Brandenburg an der Havel e. V.“, schaukeln leise in den Wellen und erzählen etwas aus der Chronik der Stadt: Die Geschichte vom Werftstandort Brandenburg an der Havel. Kaum jemand außerhalb der Stadt kennt diese Geschichte und auch der jungen Brandenburger Stadt-Generation dürften weitreichende Kenntnisse zur ehemaligen Wiemann-Werft oder der nachfolgenden VEB Volkswerft „Ernst Thälmann“ fehlen. Der „Hafen-Verein“ hat es sich zur Aufgabe gemacht auf dieses historische Erbe hinzuweisen.

Natürlich muss auch der BUGA-Zweckverband (ZV) über die „alten Geschichten“ informiert werden. Schließlich liegen die Schiffschönheiten an einer städtebaulich wichtigen Stelle: Die Kaimauer am „Packhof“ und der angrenzende Weg werden zur BUGA 2015 prominente Plätze sein. Hunderttausende BUGA-Touristen werden, von der Jahrtausendbrücke kommend, den Weg an der Havel nutzen, um das Packhofgelände zu erreichen. Zu einem ersten Gespräch trafen sich deshalb in der letzten Woche Vereins- und Zweckverbandsmitglieder – direkt auf einem der Schiffe.

„Unser Verein macht sich derzeit darüber Gedanken, was wir zur BUGA leisten können. Denkbar sind ein Shuttle-Verkehr in den Stadtkanälen, Informationsveranstaltungen oder auch Konzerte auf unseren schönen Schiffen“, so Conrad Helmcke, der 1. Vorsitzende des Vereins. Eifrig wurde während des Treffen darüber diskutiert und auch nachfolgend eine Schiffstour auf der Havel unternommen. Nun überlegt der BUGA-Zweckverband „ob der historische Hafen nicht als Erweiterung des BUGA-Geländes verstanden werden könnte“, so Erhard Skupch, Geschäftsführer des ZV.

Fazit des Tages: Insgesamt brauchen beide Seiten noch mehr Zeit, um wirklich abschätzen zu können, wie was arrangiert werden sollte. Ein weiteres Treffen wurde für Dezember 2012 anberaumt.

Hintergrund
Der Verein „Historischer Hafen Brandenburg an der Havel e. V.“ möchte seine einmaligen und touristisch attraktiven Schiffssehenswürdigkeiten weit über die Stadtgrenzen Brandenburgs bekannt machen. Fast unbekannt ist nämlich, dass Brandenburg an der Havel eine der größten Binnenwerften des gesamten Landes besaß. Die Werft war national und international von großer Bedeutung. Als Maschinenfabrik 1901 von Carl Wiemann gegründet, verließen bis zur Enteignung 1946 etwa 340 Wasserfahrzeuge die Werft. Bis zur endgültigen Schließung 1962 kamen noch einmal etwa 350 Binnen- und seegehende Schiffe hinzu. Sie befuhren alle europäischen Meere. Der Verein hat heute ca. 30 Mitglieder – sein Hafen versteht sich nicht als Museumshafen, sondern als lebendiges Zeugnis. Alle Schiffe können jederzeit unter Dampf gesetzt werden, um die Havel zu „durchpflügen“.

Kontakt
Historischer Hafen Brandenburg an der Havel e. V.
Tel.: 03381. 21 15 35
Mobil: 0173. 592 32 52
www.hhb-ev.de
kontakt@hhb-ev.de

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Zurück zum Ursprung: Slawendorf Brandenburg an der Havel & die BUGA 2015

Brandenburg an der Havel: Zurück zu den Wurzeln, zurück zum Ursprung, back to the Roots, Rückschritt kultivieren – nennen Sie es, wie Sie wollen. Wichtig ist nur eines – der Sprung aus der Jetztzeit muss schnell erfolgen und er muss von jedermann deutlich zu erkennen sein, um maximale Wirkung zu erzielen. Gestern Nachmittag war das bspw. so: Fünf Teammitglieder des BUGA-Zweckverbandes hatten einen Termin im Slawendorf Brandenburg an der Havel – und waren plötzlich nicht mehr im Hier und Jetzt unterwegs, sondern in der Zeit, in der noch die Slawen das Sagen hatten. Die Wirkung war enorm – die Dienstkleidung hätten sie am Liebsten abgelegt, um sogleich mit dem Lehmbau zu beginnen.  

Grund der „Zeitreise“ war ein Treffen mit der BAS – Brandenburg an der Havel Arbeitsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft mbH – und hier im Speziellen mit dem Projektleiter des BAS-Projektes Ko.B.R.A. (Kompetenzzentrum für Beschäftigung, Regionalentwicklung und Arbeit) Frank Brekow sowie seinen Mitstreitern und Mitstreiterinnen aus dem Slawendorf. Das gemeinsame Treffen diente einerseits der Vorstellung des Slawendorfes Brandenburg an der Havel und andererseits der Überlegung, was zur BUGA 2015 Havelregion vonseiten beider Institutionen geleistet werden kann, um den 2015 zu Tausenden anreisenden Touristen die markante Örtlichkeit des Slawendorfes näher zu bringen.

Frank Bredow führte die BUGA-Mitarbeiter sachkundig durch das Dorf, gab Auskünfte zum Slawendasein im Mittelalter, zu den Veranstaltungen des Projektes und auch zu Übernachtungsmöglichkeiten in den einfachen Holzlehmbauten.„Das Slawendorf wird auf jeden Fall eine Rolle bei der BUGA 2015 spielen. Da bin ich mir, nachdem ich gesehen habe, was hier geschaffen wurde, sehr sicher“, so Erhard Skupch, der Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes, während des Rundgangs. Dem konnte sich der BUGA-Veranstaltungsmanager Henry C. Brinker anschließen: „Die Bandbreite der Veranstaltungen, die das Slawendorf bietet, ist äußerst spannend und verdient eine ausführliche Betrachtung von unserer Seite. Das wird in den nächsten Monaten passieren.“ 

Das Slawendorf liegt in der Innenstadt der Stadt Brandenburg, hat eine Größe von 1,4 Hektar und ist mit einem Zugang zur Havel sowie zwei Booten ausgestattet. Dazu kommt, dass der Humboldthain nicht weit entfernt ist – der Humboldthain ist die grüne Wegeverbindung zwischen den BUGA-Ausstellungsflächen „Marienberg“ und „Johanniskirche“. „Die Touristen, die in der Stadt Brandenburg während der BUGA 2015 unterwegs sind, stolpern quasi fast automatisch über uns. Wir würden uns freuen, wenn wir die BUGA mit unseren Ideen und unserem schönen Mittelalter-Ambiente bereichern könnten“, sagte Frank Brekow zum Abschluss.

Die Gespräche mit der BAS bzw. den Betreibern des Slawendorfes Brandenburg an der Havel gehen in den nächsten Monaten weiter. Wir informieren Sie zeitnah.

Hintergrund:

Zwischen 568 und 800 wanderten verschiedene slawische Gruppen aus dem böhmischen Raum, aus dem polnischen Weichsel-Gebiet sowie aus dem Karpaten-Vorland in mindestens vier Wellen in das Havelland ein. Die eingewanderten Gruppen verschmolzen mit der hier ansässigen germanischen Bevölkerung und bildeten bis Ende des 8. Jahrhunderts den stabilen Stamm der Stodoranen, die von den Deutschen „Heveller“ genannt wurden. Das Slawendorf Brandenburg an der Havel ist das erste seiner Art im Land Brandenburg. Es entstand zwischen 2004 und 2010. Gemeinsam mit Archäologen, Historikern und Partnern aus Wirtschaft, Museen und Verwaltung errichtete die BAS Brandenburg an der Havel Arbeitsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft mbH den Nachbau der historischen Siedlung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Slawendorf-Brandenburg
Neuendorfer Str. 89 c
14770 Brandenburg an der Havel
Tel. 0 33 81. 20 87 40 23
www.slawendorf-brandenburg.de
brekow@bas-brandenburg.de  



Text: Amanda Hasenfusz

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Havelberg freut sich auf die BUGA 2015!

Hansestadt Havelberg: „Die Stimmung war grandios. Das hat mich richtig mitgerissen. Licht, Farbe, Wasser und diese schönen kleinen Boote – das war eine faszinierende Mischung für die malerische Havelstadt“, meinte Henry C. Brinker am Montagmorgen während der BUGA-Zweckverbandsdienstbesprechung in Premnitz. Er ist Veranstaltungsmanager beim BUGA-Zweckverband und hatte, da in Hamburg lebend, das Havelberger Großereignis bis dato noch nicht miterleben dürfen.

Kurz nach 20 Uhr wurden am Samstag unter Kanonendonner alle Boots- und Schiffsleinen in der knapp 7.000 Einwohner zählenden Stadt Havelberg gekappt. Gemütlich in den Wellen der Havel schunkelnd liefen ca. 100 Boote und etliche größere Schiffe aus, um ein Schauspiel zu beginnen, das fast alle Havelberger und Tausende aus dem Umland auf keinen Fall verpassen wollten. Zwei Kilometer auf der Havel, entlang der bebauten Ufer, festlich geschmückt und hell erleuchtet – so zogen die Bootsleute in ihren Schiffen dahin, um der Dom- und Inselstadt zu huldigen. Der Bootskorso mit seiner Wasserfontänen- und Lasershow sowie das parallel stattfindende Blasmusikfest finden immer als Auftakt der „Havelberger Festwoche“ statt, zu der auch der traditionelle Havelberger Heirats- und Pferdemarkt gehört.     

Auch Erhard Skupch war am Samstag dabei. „Der Bootskorso ist Bestandteil der regionalen Festkultur in und um Havelberg. Wir schauen derzeit, welche Festivitäten wir in unseren BUGA-Veranstaltungskalender 2015 integrieren können und ich kann sagen, dass der Bootskorso und das Blasmusikfestival auf jeden Fall Teil der BUGA werden“, so der Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes.  

Darüber freute sich Bernd Poloski, der Bürgermeister der offiziell „Hansestadt Havelberg“ heißenden Stadt. „Bei uns kommt Vieles zusammen – nicht nur, dass ganz in der Nähe die Havel in die Elbe fließt. Ideenreichtum, Enthusiasmus und Lebensfreude treffen in unserer kleinen Stadt aufeinander. Man merkt schon jetzt, dass sich die Menschen unglaublich auf die Bundesgartenschau 2015 freuen“, sagte das Stadtoberhaupt bereits am Samstag.

Hintergrund „Bundesgartenschau 2015 Havelregion“ in der Hansestadt Havelberg:
Die über 1.000-jährige Hansestadt Havelberg ist der nördlichste Standort der BUGA 2015. Die Domstadt liegt im Landkreis Stendal im äußersten Nordosten des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Das gut erhaltene historische Zentrum befindet sich idyllisch auf einer Insel in der Havel, kurz vor deren Mündung in die Elbe. Der Havelberger Dom gilt als eine der wichtigsten touristischen Stationen an der Straße der Romanik. Mit dem auf der Anhöhe liegenden Dombezirk, der Altstadtinsel und dem Biotop, das sich auf dem Gelände des ehemaligen Verladehafens direkt am Fluss befindet, bietet Havelberg den Besuchern zur BUGA 2015 drei attraktive Kulissen. Im Zentrum der Altstadtinsel befindet sich die Stadtkirche St. Laurentius. Hier werden Blumenschauen und Gärtnermärkte stattfinden. Im Dombezirk wird ein historischer Kloster- und Kräutergarten präsentiert. Ein Informationszentrum über das Renaturierungsprojekt „Untere Havelniederung“, das größte Flussrenaturierungsprojekt Europas, wird auf dem Gelände des ehemaligen Verladehafens errichtet.

Die Bundesgartenschau 2015 Havelregion findet vom 18. April bis 11. Oktober 2015 statt. Alle anderen Standorte der länderübergreifenden BUGA liegen im Bundesland Brandenburg: Amt Rhinow/Stölln, Stadt Rathenow, Stadt Premnitz und Brandenburg an der Havel. Die BUGA umfasst insgesamt knapp 59 Hektar Fläche. Mehr zu den Daten & Fakten der BUGA 2015 finden Sie hier: http://www.buga-2015-havelregion.de/daten-fakten/articles/daten-und-fakten.html

 

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Wilma Wels auf der Spur!
BUGA-Team informiert sich über NABU-Renaturierungprojekt „Untere Havelniederung“

Havelberg: Mit seinem 18.700 Hektar umfassenden Projektgebiet ist das NABU-
Flussrenaturierungsvorhaben „Untere Havelniederung“ das Bedeutendste seiner Art in Europa.
Nirgendwo in der Europäischen Union wird so viel für naturnahe Fluss- und Auenlandschaften
getan wie an der Havel zwischen Pritzerbe und der Hansestadt Havelberg. Ein Großvorhaben
dieser Art passt so gut mit der 2015 in der Havelregion stattfindenden Bundesgartenschau
zusammen, dass man meinen könnte, beides wäre aus der Hand eines „Schöpfers“ gekommen.

Vorgestern informierten sich die Mitglieder des BUGA-Teams aus dem Zweckverband
Bundesgartenschau 2015 Havelregion während ihrer Sommertour über das NABU-Großprojekt.
Per Rad von Strodehne in die Hansestadt Havelberg ging der erste Teil der Tour, um nach
einer Erfrischung am touristischen Info-Punkt der Hansestadt mit einem Fischerboot
stromaufwärts wieder Richtung Strodehne zu schippern. Mit dabei war Rocco Buchta. Er ist
der NABU-Projektleiter „Untere Havelniederung“. „Ich habe mich sehr gefreut, dass sich das
BUGA-Team einen ganzen Tag Zeit genommen hat für unser Projekt. Wir ziehen ja quasi an
einem Strang, weil auch die Bundesgartenschau sehr nachhaltig wirken soll. Unsere Region
kann durch diese beiden Vorhaben nur gewinnen“, sagte er.

„Die Einzigartigkeit und der Umfang des NABU-Projektes wird einem tatsächlich erst auf dem
Wasser bewusst. Es ist schön zu sehen, dass in unserer zukünftigen BUGA-Region der
Naturschutz sehr weit oben steht. Das wertet die Erlebnisräume zwischen den einzelnen
BUGA-Standorten unheimlich auf“, meinte Amanda Hasenfusz, die Pressesprecherin des BUGA-
Zweckverbandes, nach der Tour. Die Erlebnisräume entlang der Havel sind ein wichtiger Teil
der BUGA-Konzeption – eine ganze Landschaft rückt durch die BUGA 2015 in den Focus einer
weiten Öffentlichkeit. Unverbaute Landschaften in idyllischer Ruhe ohne einen permanenten
Lärmteppich – das ist das „Pfund“, mit dem die BUGA 2015 neben auserlesenen Parks in ihren
fünf Kernstädten wuchern kann.

Erhard Skupch, Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes, sieht vor allem den
überregionalen Aspekt beider Großprojekte, denn durch das NABU-Vorhaben und die BUGA
treffen sanfter Tourismus und professionell betriebener Naturschutz mit bundesweiter
Bedeutung aufeinander. „Ich denke das könnte ein Weg in eine nachhaltige Zukunft sein, die
die Havelregion prägen wird, weil sie jenseits des sonst üblichen Wachstumszwangs
angesiedelt ist. Vielleicht sind wir schon längst Nachhaltigkeitsavantgardisten, ohne es
immer im Detail bei der täglichen Arbeit zu merken.“

Fischer Wolfgang Schröder aus Strodehne gelang es das BUGA-Team durch ein Gewitter zu
lenken. Glücklich am Zielhafen angekommen und voller Informationen über das
Renaturierungsprojekt, konnten sich alle BUGA-Mitarbeiter an einem leckeren Fischbuffet satt
essen. Übrigens schaute auch das BUGA-Maskottchen Wilma Wels vorbei – nicht als Buffetfisch,
sondern lebend von Fischer Schröder präsentiert. Die Fischdame imponierte mit ihrer Größe,
vor allem aber mit ihrer würdevollen Gelassenheit.

Hintergrund NABU-Projekt „Untere Havelniederung“:
Die „Untere Havelniederung“ ist das größte Feuchtgebiet im Binnenland des westlichen
Mitteleuropa. Träger des 2005 begonnenen und voraussichtlich bis 2021 laufenden
Renaturierungsprojektes ist der Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU). Das NABU-Projekt
wird durch die Bundesregierung sowie die beteiligten Bundesländer Brandenburg und Sachsen-
Anhalt gefördert. Insgesamt werden 23,2 Millionen Euro in die Schaffung naturnaher Havel-
Flusslandschaften investiert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.nabu.de/aktionenundprojekte/unterehavel

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BUGA-Marketing: Vertragsvereinbarung mit den regionalen Touristikern unterzeichnet

Wo es viel zu sehen und zu erleben gibt, da sind auch viele Menschen. Doch woher und wie erfahren Besucher wann was lockt? Vielfältig nutzbare Medien wie Internet, Flyer, Zeitungen, Werbeschaltungen im Radio, Beiträge im Fernsehen, Anzeigen oder öffentliche Werbeauftritte helfen bei der Orientierung, sodass sich der potenzielle Besucher schnell eine Meinung bilden und den einen oder anderen Ausflug für sich und die Seinen organisieren kann. Ein durchdachtes Marketing ist also wichtig – das gilt auch für eine Großveranstaltung wie die vom 18.04.-11.10.2015 stattfindende Bundesgartenschau 2015 Havelregion. Denn die will mindestens 1,5 Millionen Besuche in ihren fünf beteiligten Städten Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow/Stölln und der Hansestadt Havelberg im Oktober 2015 verbuchen können.

Erste Schritte zu einem kundenfreundlichen und flächendeckenden BUGA-Marketing in und um die Havelregion wurden bereits vor einigen Monaten unternommen. Vertreter der regionalen Tourismusverbände und Mitarbeiter des Zweckverbandes der Bundesgartenschau 2015 Havelregion trafen sich regelmäßig zu Gesprächen – Marketingmaßnahmen zur Steigerung der Bekanntheit der Havelregion und der benachbarten Region Altmark standen dabei auf der Tagesordnung. Am heutigen Mittwoch kam es in Brandenburg an der Havel im Sitz der Fachgruppe BUGA & TOURISMUS in der Bergstr. 19 zu ersten Vertragsabschlüssen zwischen allen Beteiligten.

Die Arbeit des Tourismusverbandes Havelland e.V., des Tourismusverbandes Altmark e. V., des FVV Fremdenverkehrsverein Westhavelland e.V., des Gartenland Brandenburg e. V., des Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e. V. und der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH ist nun quasi Teil des BUGA-Marketings und das BUGA-Marketing ist umgekehrt Teil des regionalen touristischen Marketings. Die Gespräche zwischen dem BUGA-Zweckverband und den regionalen Tourismusvertretern gehen indes weiter – gut Ding will in der praktischen Umsetzung schließlich Weile haben.

Auf der theoretischen Ebene sieht es allerdings schon jetzt sehr gut aus. In den Kooperationsverträgen wurden etliche Erfolg versprechende werbliche Maßnahmen für die Zeit bis zum Beginn und während der BUGA verankert. Dazu gehören aktive Verlinkungen im Internet genauso wie die wechselseitige regelmäßige Präsentation in Druck-Erzeugnissen und auf den großen Endverbraucher – und Touristikfachmessen, kooperative Anzeigenschaltungen sowie, wenn technisch möglich, der Verkauf von BUGA-Eintrittskarten.

Ein besonderes Bonbon ist die Aktion „Von der Bundesgartenschau 2015 Havelregion empfohlen“. Dabei handelt es sich um ein Siegel, das dem zukünftigen BUGA-Besucher Hotels, Pensionen und Restaurants in der Havelregion und der Altmark empfiehlt. Aber auch andere touristische Dienstleister können das Siegel erhalten, wie beispielsweise Fahrradverleihe oder Reedereien.

„Perfekte Qualität beim Essen, bei der Unterkunft, bei der Ausstattung und dem Besucherservice sind für uns als Bundesgartenschau-Zweckverband oberste Voraussetzung für die Vergabe des Siegels“, sagte Erhard Skupch, Geschäftsführer des Zweckverbandes Bundesgartenschau 2015 Havelregion bei der Vertragsunterzeichnung. „Wir möchten zufriedene Besucher haben. Guter Service wird sich herumsprechen und weitere Besucher anlocken – wenn wir Glück haben auf Jahre hinaus auch nach der Bundesgartenschau“, so Erhard Skupch weiter.

Ähnlich sieht es Ines Kias, die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Havelland e. V. Sie sagt: „Das Mega-Event Bundesgartenschau ist eine einmalige Chance die Tourismusregion Havelland weiter nachhaltig zu entwickeln. Wir müssen uns gemeinsam als eine attraktive Gastgeberregion mit abwechslungsreichen und innovativen Qualitätsprodukten präsentieren und das funktioniert nur in Zusammenarbeit mit allen Akteuren.

“ Die BUGA wird sich auch auf die Region Altmark nachhaltig auswirken. Mandy Hodum, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Altmark e. V. mit Sitz in Tangermünde ist sich sicher: „Die Bundesgartenschau 2015 strahlt schon jetzt weit über die direkt beteiligten Kommunen hinaus. Auch die Altmark ist im BUGA-Fieber und freut sich auf zahlreiche Gäste, die hier übernachten und die Gelegenheit nutzen werden, sich in unseren historischen Städten, den wunderschönen Parks und Gärten der Region umzusehen.“

Der Zweckverband sichert den zukünftigen Siegelträgern eine besondere und kostenfreie Vermarktung ihrer Angebote zu, wenn sie bereits Inhaber der Label „Brandenburger Gastlichkeit“, „Altmärker Kulinarium“ oder „Service-Qualität“ sind. Das gilt vorzugsweise für Hotels, Pensionen und Restaurants. Bei anderen touristischen Dienstleistern werden die für die Branche üblichen Label verlangt. Auch der Nachweis über die Teilnahme an empfohlenen Schulungen der Tourismusverbände gehört dazu oder die Verlinkung mit der BUGA-Homepage. Wichtig sind auch touristische Pakete, die mit mindestens einem BUGA-Besuch aufwarten können, bei Restaurants BUGA-Menüs auf den Speisekarten, bei Pensionen und Hotels müssen beispielsweise zudem Informationsmaterialien der BUGA 2015 auf den Zimmern auslegt und passende Plakate im Haus aushängt werden.

Die offizielle Vergabe des Titels „Von der Gartenschau 2015 Havelregion empfohlen“ erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt durch eine Kommission. Vertreter des Tourismusverbandes Havelland e.V., des Tourismusverbandes Altmark e. V., der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH sowie natürlich des BUGA-Zweckverbandes werden der Kommission angehören.

Premnitz: BUGA-Werbung mal anders
Volleyballspiel der fünf BUGA-Bürgermeister beim Start des „Camp 4 U“ 

"Für eine BUGA muss man auch mal unkonventionell Werbung machen dürfen." Dachten sich die Bürgermeister der fünf BUGA-Städte am Samstag, den 11. August 2012 und zogen um 9:30 Uhr aus, um im „Fit-Point“ der Havelstadt Premnitz einen Volleyball-Showkampf vom Feinsten abzuliefern. Und zwar bei strahlendem Wetter in den strahlend blauen BUGA-T-Shirts. Gegner war der SFB 94 e. V. (Sportfreunde Brandenburg e. V.). Das alles zu einem guten Zweck – es ging um die Eröffnung des zum 10. Mal in Premnitz stattfindenden „Camp 4 U“ – einer Sportveranstaltung, bei der der faire Wettstreit und das gemeinsame Erleben im Vordergrund stehen. 

Mit dabei waren die Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel Dr. Dietlind Tiemann, der Bürgermeister der Stadt Premnitz Roy Wallenta, der Bürgermeister der Stadt Rathenow  Ronald Seeger und Jens Aasmann als Amtsdirektor des Amtes Rhinow. Ihr gemeinsames und vor allem energiegeladenes Spiel hatte starke Motivations- und Symbolkraft – nicht nur für die Teilnehmer des „Camp 4 U“, sondern im übertragenen Sinn für alle, die an den Vorbereitungen für die BUGA 2015 beteiligt sind. Auch hier stehen das Gemeinsame und die Kooperation im Focus, denn die BUGA soll von April bis Oktober 2015 eine ganze Region mitreißen.

Aus dem Zweckverband der BUGA waren Kirstin Thordsen als Marketingchefin und die BUGA-Pressesprecherin Amanda Hasenfusz beim Bürgermeister-Volleyballturnier dabei – als begeisterte Zuschauer.

Hintergrund „Camp 4 U“:

Fairer Wettstreit statt Konfrontation, unter diesem Leitgedanken fand am 11./12. August 2012 das zehnte „Camp 4U“ im Premnitzer Freizeitzentrum „Fit-Point“ statt. Junge Freizeitsportler trafen sich zu Straßenfußball, Beachvolleyball und weiteren sportlichen Attraktionen. Veranstalter waren wie in den Vorjahren die Brandenburgische Sportjugend, die Stadt Premnitz und die Polizei Havelland.

-Weinberg in Rathenow hervorragend geeignet für Dahlienpflanzungen-

Zur Abstimmung einer geplanten Dahlienarena traf sich der Zweckverband mit Bettina Verbeek, der Geschäftsführerin der DDFGG (Deutsche Dahlien-, Fuchsien- und Gladiolen-Gesellschaft e.V.).

Dahlien wurden in den vergangenen Jahren oftmals als einzelne Glanzpunkte im Wechselflor gesetzt. Nun soll auf der BUGA 2015 Havelregion erstmals wieder eine zusammenhängende Dahlienpräsentation erfolgen. Dieses Highlight soll den Besuchern eine Fülle von unterschiedlichen Sorten und damit verschiedenste Farben und Blütenformen zeigen.

Ziel der Dahlienarena ist es, die Verwendung der Dahlien in privaten Hausgärten zum Thema zu machen.

Der Weinberg in Rathenow ist dafür eine ansprechende Standortkulisse. Die Dahlienarena soll zu einem ganz besonderen Anziehungspunkt werden. 

 

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-Gute Angebote für Radtouristen in der Havelregion sind gefragt-

Betreiber von Beherbergungsbetrieben und Vertreter der Tourismusverbände der Havelregion sind sich nach dem Treffen einig: Für Radtouristen müssen die Angebote geschaffen werden.

Das Thema „Produktentwicklung für Radtouristen" beschäftigte die Akteure in dieser ersten Zusammenkunft. Nachdem die touristischen Leistungsträger über die Gesamtkulisse der BUGA und die Ansätze des Verkehrskonzeptes informiert wurden, beschlossen die Teilnehmer die Gründung einer Arbeitsgruppe. Attraktive Angebote für Radfahrer sollen entwickelt und umgesetzt werden, um den Reisemarkt entsprechend bedienen zu können.

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BUGA 2015 und Sportvereine: impulsgebende Zusammenarbeit beschlossen

- Kooperation mit Vertragsunterzeichnung besiegelt - 

Amt Rhinow. Mit der Unterschrift am Samstag haben der Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion, vertreten durch die Zweckverbandsvorsteherin Dr. Dietlind Tiemann, und die Organisatoren der Sportveranstaltungen, BUGA (Junior)Trophy, BUGA LauRa und BUGA Kanuwanderfahrt vereinbart zukünftig gemeinsame Wege zu gehen. Wesentlicher Eckpunkt der Kooperation ist die gegenseitige Vermarktung. 

Für einen guten Auftakt suchten sich die Beteiligten einen authentischen Ort zur Vertragsunterzeichnung aus. Als öffentlichen Rahmen nutzen die Vertragspartner das abschließende Spiel der BUGA Trophy im Rhinower Stadion. Der Amtsdirektor Jens Aasmann und Bürgermeisterin Sybille Heling begrüßten gemeinsam mit Eckard Wilke die Zweckverbandsvorsteherin und die Sportsfreunde. Sybille Heling brachte zum Ausdruck, dass es eine besondere Freude ist, als Gastgeber für den impulsgebenden Schulterschluss aufzutreten. 

Die BUGA Trophy wird in den kommenden Jahren bis 2015 durch den Vorsitzenden des BSC Rathenow Matthias Rieschel organisiert. Die gleiche Aufgabe für die Junioren übernimmt Koordinator Jörg Thiemann vom FSV Havelberg. Udo Pfeiffer vom Verein für Leichtathletik Brandenburg e.V. wird gemeinsam mit Radsportler Wolfgang Hellwig die BUGA LauRa jährlich bis 2015 von Dom zu Dom führen. Erfinder und Organisator der BUGA Kanuwanderfahrt Norbert Oelschläger hat sich Verstärkung geholt. Holger Hundert, Vorsitzender des Kanuvereins Freie Wasserfahrer 1925 e.V. wird von nun an als Koordinator die Kanuwanderfahrt unterstützen. 

Für den Zweckverband ist es erfreulich regionale Sportveranstaltungen, die bereits erfolgreich unter dem BUGA-Label laufen, mit ins Boot geholt zu haben.

 Im kommenden Jahr von Mai bis Juli 2013 werden wieder Läufer, Radler, Fußballer und Wassersportler im Sinne der BUGA unterwegs sein und das Motto „Von Dom zu Dom – das blaue band der Havel“ in die Welt hinaus tragen. Die Termine und Informationen dazu werden unter anderem auf der Homepage des Zweckverband www.buga-2015-havelregion und im BUGA BOTEN veröffentlicht.

 

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- BUGA-LauRa das laufende Band zog durch die Havelregion -

PREMNITZ. Der Startschuß fiel um 07:30 durch die Verbandsvorsteherin Dr. Dietlind Tiemann. Ungefähr 35 Teilnehmer der BUGA LauRa starteten am Rathaus in Brandenburg an der Havel. Erster Stopp und Begrüßung durch den Bürgermeister Roy Wallenta war in Premnitz angesagt. Mittags wurden die Läufer in Rathenow empfangen. Die erste Etappe war somit geschafft und die Teilnehmer erhielten Ihre Medaillen in Rathenow vom Beigeordneten Hans-Jürgen Lemle.

Während der zweiten Etappe von Rathenow bis nach Hansestadt Havelberg gesellten sich noch einmal 15 Läufer in Rhinow zur Läufergruppe und wurden von der Bürgermeisterin Sybille Heling auf gute Weiterfahrt geschickt. In Strodehne warteten 15 Radfahrer auf Ihren Einsatz und reihten sich ein. Pünktlich um 18:00 Uhr empfing der Bürgermeister der Hansestadt Havelberg Bernd Poloski die BUGA LauRa herzlich. Alle Teilnehmer erhielten zur Belohnung für Ihre Anstrengungen eine leckere Essmedaille.

Die Strecke von 80 Kilometern musste nicht in einem Stück zurückgelegt werden. Jeder Teilnehmer konnte nach eigenem Ermessen starten und austeigen. Zwei Sportler haben den Weg von Dom zu Dom durchgezogen. Die gesamte Strecke lief Klaus Dieter Hartmann aus Brandenburg an der Havel. Wolfgang Schweizer aus Rathenow radelte von Brandenburg an der Havel bis zur Hansestadt Havelberg.

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Am Samstag, den 07.07.12 finden die Vereinbarungsunterzeichnung der Kooperationen mit Organisatoren der Sportveranstaltungen

BUGA Trophy

BUGA Lauf von Dom zu Dom

BUGA Kanuwanderfahrt

statt.

Die Vorsteherin des Zweckverbands Frau Dr. Dietlind Tiemann und Zweckverbandsmitglied Jens Aasman werden die Vertragsunterzeichnungen vornehmen und damit die Zusammenarbeit der Vereine mit dem Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion beschließen.

Ort: Rhinow, Sportplatz

Rahmen der Veranstaltung ist das abschliessende Fußballspiel der BUGA Trophy Männermanschaften

Alle BUGA Trophy-Termine im Überblick:

17.05.2012 F- Junioren  Veranstalter BSC Süd 05

10.06.2012 B- Junioren Veranstalter SV Blau-Weiß Wusterwitz

16.06.2012 E-Junioren Verantalter BSC Rathenow  

17.06.2012 C- Junioren Veranstalter BSC Rathenow

23.06.2012 D &. A Junioren Veranstalter FSV Havelberg

07.07.2012 Männermannschaften Veranstalter SV 1885 Rhinow/Großderschau

BUGA-Baustellenführungen 2012 mit ingesamt guter Beteiligung beendet

- Letzte diesjährige Station war der Weinbergpark in Rathenow -


RATHENOW. Rund 60 Besucher informierten sich bei der letzten BUGA-Baustellenführung am Sonnabend in Rathenow, wie der Weinbergpark im Jahr 2015 aussehen soll. Damit zeigten auch die Rathenower großes Interesse daran, was aus „ihrem“ BUGA-Standort werden soll. Bei den vier Begehungen zuvor konnten jeweils zwischen 30 bis 50 Teilnehmer begrüßt werden.


Erhard Skupch, Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes: „An den vielen qualifizierten Fragen der Teilnehmer haben wir erkannt, dass sich die Menschen in der Havelregion mit dem Thema BUGA befassen und sich ihre eigene Gedanken dazu machen. Das freut uns sehr. Mit unseren Baustellenführungen wollten wir einen ersten tieferen Einblick geben in das, was wir planen, und zugleich wollten wir darstellen, wie komplex und besonders diese BUGA ist. Deshalb haben wir auch nicht nur den auf dem Programm stehenden Standort erläutert, sondern anhand von Karten auch die jeweils anderen Schaubereiche erklärt. Der Resonanz nach zu urteilen kam das bei den Zuhörern gut an. Für uns ist das Ermunterung genug, die Führungen 2013 fortzusetzen.“


Im nächsten Jahr werden die BUGA-Baustellenführungen neue Schwerpunkte erhalten, auch wird dann mehr „Baustelle“ zu sehen sein, weil vielerorts die Arbeiten begonnen haben werden. Geplant ist, die Reihe im späten Frühjahr wieder aufzulegen. Wieder werden alle fünf Standorte vorgestellt.


Wer die Baustellenführungen verpasst hat, muss aber nicht bis zum kommenden Jahr warten, sondern kann in diesem Herbst zu den Informationsabenden des Zweckverbandes kommen. Themen der BUGA-Info-Tour in Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow und Hansestadt Havelberg sind das Ausstellungs- sowie das Verkehrskonzept, der Veranstaltungsplan und die Eintrittspreise. Im Oktober/November wird die Reihe über die Bühne gehen. Treffpunkt ist dann jedoch in geheizten Räumen.

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„Von Dom zu Dom – das blaue Band der Havel“: BUGA-Motto wird sportlich
- BUGA-LauRa startet an diesem Sonnabend in der Havelregion -

BRANDENBURG AN DER HAVEL. Die Lauf- und Radsportfreunde der Region nehmen das Motto der Bundesgartenschau 2015 Havelregion „Von Dom zu Dom – das blaue Band der Havel“ am Sonnabend, dem 23. Juni 2012, wörtlich: Sie laufen und radeln von Brandenburg an der Havel bis zur Hansestadt Havelberg. 2009 ins Leben gerufen, wird das sportliche Event in diesem Jahr erstmals von der BUGA unterstützt.
Zu sehen ist das bereits beim Start am Altstädtischen Rathaus in Brandenburg an der Havel, wo Oberbürgermeisterin und Zweckverbandsvorsteherin Dr. Dietlind Tiemann um 7: 30 Uhr den Startschuss geben wird: Alle Sportler sind mit blauen BUGA-T-Shirts oder BUGA-Caps ausgerüstet.


Im Verlauf der BUGA-LauRa werden alle Sportler, die unterwegs einsteigen, gleichfalls mit Caps versehen. Bei dieser Veranstaltung muss niemand die ganze Distanz von gut 80 Kilometern bewältigen können. Ein Einstieg oder auch ein Päuschen in einem der Begleitfahrzeuge zwischendurch ist jederzeit möglich. Wichtig ist den Organisatoren vom VfL Brandenburg der gemeinsame Zieleinlauf in der Hansestadt Havelberg, wo sich zuletzt ein blaues Meer von Aktiven in die Stadt ergießen dürfte.


Folgende Mitmachmöglichkeiten gibt es:

1. Etappe:

07:30 Brandenburg an der Havel/Altstädtisches Rathaus 08:33 Fohrder Berg 09:05 Pritzerbe Fähre 09:15 Kützkow 09:40 Bahnitz 10:08 Jerchel 10:45 Premnitz/Ortsausgang 11:05 Rathenow/Ortseingang 12:15 Rathenow/Denkmal Schleuse


2. Etappe: 12:45 Rathenow/Ortsausgang 13:20 Brücke Hohennauen 14:50 Rhinow/Bäckerei 15:55 Strodehne 16:40 Kuhlhausen 17:50 Hansestadt Havelberg/Dom


An den fünf BUGA-Standorten werden die Sportler jeweils von Würdenträgern der Kommunen empfangen. Bei den beiden Zieleinläufen – in Rathenow und in der Hansestadt Havelberg – erhalten alle Teilnehmer zur Belohnung eine essbare BUGA-Medaille.

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Die BUGA 2015 Havelregion stellt sich den Landtagsabgeordneten in Potsdam beim Parlamentarischen Abend vor.

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Angehende belgische Garten- und Landschaftsmanager bereisen BUGA-Standorte

- Studenten aus Leuven an Zuarbeit für die BUGA 2015 interessiert -


AMT RHINOW/HANSESTADT HAVELBERG. „Garten- und Landschaftspflege gestern, heute und morgen“ – so lautete das Thema einer einwöchigen Informationsreise, die eine Gruppe belgischer Garten- und Parkmanagementstudenten der Katholischen Universität Leuven dieser Tage u.a. in die Havelregion führte. Auf dem Besichtigungsprogramm standen die Ausstellungsflächen im Amt Rhinow sowie in der Hansestadt Havelberg.
BUGA-Landschaftsarchitekt Schröder ging während der Führungen auf die historischen Besonderheiten der jeweiligen Orte ein – erzählte zum Beispiel von der spektakulären Landung der Il 62 auf dem Flugplatz in Stölln –, stellte den 35 Zuhörern die gärtnerischen und gestalterischen Pläne für die BUGA 2015 vor und hob die Bedeutung der Havel für Mensch, Flora und Fauna hervor.


Die Studenten im Alter zwischen 18 und 48 Jahren waren überrascht und überwältigt von der Natur in und zwischen den Standorten in der Havelregion. Ballungsräume in Belgien sind ihrer Aussage zufolge mit deutlich weniger Grün ausgestattet als in Deutschland. Ziel ihres Studiums sei es, an dieser Situation zu Hause etwas zu ändern. Mit Begeisterung und Zustimmung reagierten sie dann auf die Aufforderung von Frank Schröder, ein Projekt für die BUGA zu realisieren. Vereinbart wurde, diesbezüglich in Kontakt zu bleiben.


Jonas van Boelvoorde, Bachelorstudent aus Brügge, gefiel die Idee, dass die BUGA 2015 Havelregion an fünf Standorten ausgerichtet wird und nicht nur an einem. Auf diese Weise würden die Besucher sehr unterschiedliche Sachen zu sehen bekommen, was interessanter sei. „Man kann viel mehr ausholen, verschiedene Themen unterbringen und das befördert sicher auch den Tourismus. Das ist echt gut.“ Während der Busfahrt, berichtete der 20-Jährige, habe er sich schon mit seinen Freunden verständigt, 2015 wiederzukommen und sich die BUGA anzuschauen.

 

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Wahlaufruf zur Namensfindung für BUGA-Maskottchen
Bis Ende Mai entscheiden die Besucher der BUGA-Website


PREMNITZ. Vom 16. bis 31. Mai 2012 heißt es für Besucher der Webseite www.buga-2015-havelregion.de: Jeder Klick auf den Abstimmungsbutton zählt. Denn am Ende erhält das BUGA-Maskottchen den Namen, der den meisten Zuspruch gefunden hat. Zur Auswahl stehen fünf Vorschläge, die da lauten:


1. Wilma Wels
2. Fritzi
3. Flora Fisch
4. Havelito
5. Bugalino


Und so funktioniert das Voting:

direkt hier klicken und abstimmen !

Anhand eines Balkendiagramms kann übrigens jederzeit beobachtet werden, ob ein Name beliebter ist als ein anderer – oder ob alle gleich gut ankommen. Diese Auswertung ist allerdings anonym, um die Spannung zu steigern. Das Geheimnis um den Namen für den BUGA-Wels wird dann Anfang Juni offiziell gelüftet.


Der Einsender des Siegervorschlags bekommt als Dankeschön für die Teilnahme Gutscheine für zwei Dauerkarten für die BUGA 2015 Havelregion. Diejenigen, die die „Top Fünf“ vorgeschlagen haben, erhalten ein BUGA-Überraschungspaket. Insgesamt waren 251 Entwürfe beim BUGA-Zweckverband per Post, Fax, E-Mail oder via Facebook eingegangen. Auch viele Klassen hatten sich – wie schon bei der Ideenfindung für das Maskottchen selbst – erneut am Wettbewerb beteiligt.

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Kanuten erkunden die BUGA 2015 Havelregion

 - 84 Sportler aus mehreren Bundesländern nehmen an der Wochenendtour teil -

Brandenburg an der Havel. Unter dem Motto der BUGA 2015 Havelregion „Von Dom zu Dom – das blaue Band der Havel“ gehen am Sonnabend, dem 12. Mai 2012, die Teilnehmer der 5. Kanuwanderfahrt an den Start. Treffpunkt ist das Bootshaus „Freie Wasserfahrer“ in der Domstadt Brandenburg, wo Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann um 9 Uhr das Signal zum Aufbruch geben wird.


Die Tour der Wassersportfreunde aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen steht ganz im Zeichen der BUGA 2015 Havelregion. Ziel ist es, mit der zweitägigen Reise von Brandenburg an der Havel bis Hansestadt Havelberg Werbung für die BUGA und die Havelregion zu machen. Der Veranstalter, der Landes-Kanu-Verband Brandenburg e.V., will den künftigen Besuchern zeigen, dass die Gartenschau auch auf dem Wasserweg erschlossen werden kann.


Einen Zwischenstopp wird es in Kützkow zwecks Mittagsrast geben, bevor die Sportler gegen 15 Uhr in Premnitz erwartet werden. Hier werden das Havelpromenadenfest und 50 Jahre Stadtrecht mit großem kulturellen Programm gefeiert und die Teilnehmer von Bürgermeister Roy Wallenta und dem Geschäftsführer des BUGA-Zweckverbandes, Erhard Skupch, begrüßt.


Der erste Tag endet für die Paddler nach 48 km auf dem Wasser mit Bockwurst, Kirchenbesichtigung und Kirchturmbesteigung in Rathenow. Als Höhepunkt des zweiten Tages soll es eine Führung der Naturparkverwaltung Westhavelland durch den Naturpark Untere Havel per Boot geben. Die Einfahrt ins Ziel ist für den späten Sonntagnachmittag in der Domstadt Havelberg geplant.


Seit der 1. Wanderfahrt 2011 ist die Anzahl der Teilnehmer von anfänglich 37 auf heute 84 stetig angestiegen. Auch im kommenden Jahr soll es die Tour wieder geben.

BUGA-Baustellenführung in luftiger Höhe

- Vorgestellt werden die Pläne für den Marienberg in Brandenburg an der Havel -

BRANDENBURG AN DER HAVEL. Treffpunkt der dritten BUGA-Baustellenführung am Sonnabend, dem 12. Mai 2012 um 10 Uhr, ist am südlichen Eingang zum Gelände auf dem Marienberg. Während des Spaziergangs in Richtung „Berggipfel“ erfahren die Teilnehmer von Mitarbeitern des Zweckverbandes und der Stadt, wie die Besucher der BUGA 2015 empfangen werden sollen: mit einem bunten Blumenteppich aus Frühblühern. Der historische Rosengarten aus dem 19. Jahrhundert wird mit neuen Edelrosen und Kletterrosen ergänzt und aufgewertet, Stauden und Blumen wie Tulpen und Narzissen geben dem Bild einen farbenfrohen Anstrich. Auf der Schräge in Richtung Aussichtsturm soll ornamentaler Wechselflor eingebracht werden – vorstellbar ist zum Beispiel eine gelbe Fläche mit einem blauen Band aus Stiefmütterchen.

Oben angekommen wird u.a. erläutert, wie der neue Panoramaweg aussehen soll und welche Attraktionen zu erwarten sind. Dies sind etwa eine Fliederausstellung oder Staudenterrassen aus den 1970er Jahren, die mit modernen Pflanzungen komplettiert werden, wodurch Vergleiche zwischen „historischer“ und „neuzeitlicher“ Gestaltung möglich werden. Eine großzügige Spiellandschaft, die im westlichen Bereich entstehen soll, dürfte sich 2015 für Familien als guter Punkt für einen Zwischenstopp erweisen.

Im Norden soll ein weiterer Aufgang zum Gelände realisiert werden, der mit zwei parallelen Treppen und barrierefreien Wegen ausgestattet sein wird. In ihrer Mitte werden attraktive Staudenpflanzungen das Auge erfreuen. Auch der Wasserhochbehälter ist in das Konzept eingeschlossen: Er wird zum Weinberg umgestaltet, sprich: mit Reben versehen. Ein ebenfalls barrierefreier Weg führt auf seine Spitze, die sogenannte „Himmelsterrasse“. Wer sich dort hinauf begibt, wird mit einem Blick auf den Park sowie mit besonderer Aussicht auf das Stadtgebiet belohnt.

Nach der Baustellenführung in Brandenburg an der Havel ist als Nächstes die Hansestadt Havelberg an der Reihe. Hier lädt der BUGA-Zweckverband am 09. Juni 2012 zu einer Teilnahme ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Dom.

23.04.2012

Rege Teilnahme bei erster BUGA-Baustellenführung

- Auf der Veranstaltung in Stölln informierten sich mehr als 40 Besucher -       

AMT RHINOW/STÖLLN. Mit einem Überblick über die Baumaßnahmen, die in den kommenden Jahren das gesamte Gelände zwischen dem Fliegerpark am Gollenberg und dem Lilienthal-Centrum in Gollenberg/OT Stölln zum BUGA-Areal machen sollen, nahm am vergangenen Sonnabend die Führung ihren Anfang. Zweckverbands-Geschäftsführer Erhard Skupch freute sich, dass sich so viele Teilnehmer Zeit genommen hatten, mehr über die BUGA 2015 Havelregion zu erfahren. 

Auf dem anschließenden Weg, der vom Fliegerpark aus ein Stück am Wald, am Feld und am Reitplatz entlang zum Lilienthal-Centrum führte, erfuhren die Besucher Näheres. So soll beispielsweise der alte Gutspark aufgewertet werden, indem Wildwuchs wie Hasel, Holunder oder Ahorn beseitigt und die ehemalige Struktur des Parks nach alten Plänen wiederhergestellt wird. Einen Damm im Park, der momentan nur zu erahnen ist, gilt es, wieder freizulegen und - wie vor langer Zeit vorhanden - mit einer Ulmenallee zu bereichern.   

Von diesem Gutspark aus ist schon heute in südöstlicher Richtung ein freier Blick auf den Gollenberg möglich und nachvollziehbar, wie Otto Lilienthal dort vor etwa 120 Jahren seine Flugversuche unternommen hat.  

Dieses Thema wurde im Lilienthal-Centrum von Horst Schwenzer, Vorsitzender des Otto-Lilienthal-Vereins, noch einmal aufgegriffen. Er führte die Teilnehmer exclusiv durch die Ausstellungsräume und beantwortete alle Fragen rund um den ersten Menschenflug. Mit Freigetränken und Würstchen endete nach etwa drei Stunden die erste BUGA-Baustellenführung.

Die nächste Veranstaltung ist am Sonnabend, 05.05.2012, in Premnitz. Besichtigt werden der Grünzug und die Promenade. Treffpunkt ist um 10 Uhr auf dem Rathausvorplatz.

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29.03.2012

Maskottchen-Wettbewerb mit letzten Siegerehrungen abgeschlossen

- Grundschulen in Rhinow und Rathenow für Entwürfe ausgezeichnet -       

AMT RHINOW/RATHENOW. Ein Scheck über 120,15 Euro, eine blaue BUGA-Gewinnertafel im DIN-A3-Format und für jedes Kind ein Tütchen mit Süßigkeiten – das war der Preis für die Schülerinnen und Schüler der Lilienthal-Grundschule Rhinow für ihre erfolgreiche Teilnahme am Maskottchen-Wettbewerb der BUGA. Überreicht wurden die Prämien am Dienstag vom Amtsleiter des Amtes Rhinow, Jens Aasmann, sowie von Erhard Skupch, Geschäftsführer des Zweckverbandes Bundesgartenschau 2015 Havelregion. 

Die beiden Klassensprecher der fünften und sechsten Klasse nahmen die Gewinne entgegen, während ihre Schulkameraden das Geschehen von den Schulbänken aus verfolgten. Ein großes „Hurra“ lösten die süßen Mitbringsel aus. Klassenlehrerin Helga Schmidt, gleichzeitig Leiterin des Projektes „Teilnahme am Maskottchen-Wettbewerb“, dankte dem Zweckverband stellvertretend für ihre jungen Künstler und freute sich mit ihnen. Die Geldsumme wandert vorerst in die Klassenkasse, bis eine Verwendung gefunden wird. 

Für ihren Zeichnungen einer Schnecke und einer Ameise wurden die Jungen und Mädchen der Klassen 1 ab und 1b der Grundschule „Am Weinberg“ am Donnerstag geehrt. Gemeinsam mit der Leiterin des Amtes für Zentrale Verwaltung in Rathenow, Anja Prume, übergab Erhard Skupch die Prämie und kleine Geschenke. Auf Wunsch der Kinder werden für den Geldbetrag zwei Babypuppen angeschafft. Damit soll das soziale Spiel gefördert werden.  

Auch die zwölf Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 a und b sowie 6 a der Otto-Seeger-Grundschule waren bei der anschließenden Siegerehrung an ihrer Schule über die Auszeichnung und die süßen Aufmerksamkeiten erfreut. Was sie mit dem Geldgewinn machen wollen, wissen sie noch nicht. Die BUGA-Gewinnertafel soll laut Direktor Ralph Stieger an einem gut sichtbaren Platz im Schulgebäude aufgehängt werden. 

 

 

 

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20.03.2012

Sieger des Maskottchen-Wettbewerbs geehrt

- Bonny-Luisa Dommer aus Milower Land/OT Bützer freut sich über Siegprämie -     

PREMNITZ. Ein stehender blauer Fisch mit dicken Lippen, großen Augen und einer unter die Flosse eingeklemmten „Schmackadutze“ (Schilfrohr auf „Bützig“): Dieser Entwurf von Bonny-Luisa Dommer hatte Ende Februar die BUGA-Jury überzeugt und wurde Gewinner des Maskottchen-Wettbewerbs der BUGA 2015 Havelregion. Dafür überreichte ihr am Dienstag die Vorsteherin des Zweckverbandes, Frau Dr. Dietlind Tiemann, eine Siegerurkunde aus Aluminium, einen Scheck über 520,15 Euro, einen Blumenstrauß sowie einen von Konditormeister Ingo Möhring aus Rathenow spendierten gebackenen Fisch.

Die 13-Jährige nahm den Preis sichtlich ergriffen entgegen: „Vielen Dank für diese Auszeichnung. Mit dem heutigen Tag bekommt das Wort ANGLERGLÜCK eine ganz neue Bedeutung für mich. Schön, dass meine Idee mit dem Wels so vielen Leuten gefallen hat. Ich hoffe, dass sich die Biber aus Rathenow mit Welsinchen gut vertragen und die BUGA 2015 mit dem Wels als Maskottchen ein Erfolg für unsere Region wird.“

Bonny-Luisa plant, die Siegprämie in einen neuen Laptop für die Schule zu investieren. Insbesondere ist sie an einem guten Paintprogramm interessiert, weil sie nicht nur eine leidenschaftliche Anglerin ist, sondern ebenso gerne malt. 

Auch die zweite Gewinnerin, Veronika Schilling aus Hansestadt Havelberg, war über den Gewinn von 120,15 Euro, Blumen und Siegerurkunde für ihre Idee eines blauen Wassertropfens erfreut und will für das Geld Bastelzutaten kaufen. Gemeinsam mit ihrem Mann betreut sie einmal in der Woche ehrenamtlich ältere Menschen in einem Seniorenheim und fertigt gerade mit ihnen Ostersachen an.

Insgesamt hatten sich 154 Menschen aus der Havelregion am Maskottchen-Wettbewerb beteiligt, die meisten von ihnen Kinder und Jugendliche. Die anderen drei Gewinnerpreise gehen an drei Schulen. Sie erhalten ihre Schecks über jeweils 120, 15 Euro in der nächsten Woche: der Hort der Grundschule „Am Weinberg“ und die Otto-Seeger-Grundschule in Rathenow sowie die Lilienthal-Grundschule in Rhinow.

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Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau

- Geschäftsführer von Bundes- und Internationalen Gartenschauen informieren sich über BUGA 2015 Havelregion -     

 PREMNITZ. Fünf Standorte, zwei Bundesländer und deshalb völlig anders und neu: Das war die Botschaft, die der Geschäftsführer des Zweckverbandes Bundesgartenschau 2015 Havelregion, Erhard Skupch, den BUGA- und IGA-Chefs am Donnerstag und Freitag vermittelt hat. Zwei Tage lang waren die zehn Teilnehmer aus Schwerin, Hamburg, Koblenz und Berlin zu Gast in der Havelregion. Dabei wurden sie an allen fünf Orten über den aktuellen Stand der Planungen und Bauarbeiten zur BUGA 2015 in Kenntnis gesetzt.

Hanspeter Faas, Geschäftsführer der BUGA Koblenz/Heilbronn stellte zum Abschluss der beiden Besuchstage fest, er habe anfangs Zweifel gehabt und sei mit Skepsis an der fünf Standorte umfassenden BUGA 2015 angereist. Jetzt sei er anderer Meinung. Dieser Ansicht schlossen sich die anderen Geschäftsführer an. Sie bestätigten das Konzept der Markenbildung für die einzelnen Standorte. Wichtig sei es, viel Qualität anzubieten, die Stärken herauszuarbeiten, Anreize zu setzen und unterschiedliche Angebote zu unterbreiten. Dann hätten die Besucher Grund, ein bis zwei Tage zu bleiben oder auch mehrmals anzureisen.

Dass sich größere Verkehrsprobleme für die Region ergeben könnten, erwartete niemand in der Runde – auch wenn Verkehr und Stellplätze immer wieder thematisiert werden. Das seien aber beides lösbare Fragen, meinte Heiner Baumgarten, Geschäftsführer der IGS Hamburg. 

Im Frühjahr 2014 kommt die Runde turnusgemäß wieder zusammen. Für Erhard Skupch, Geschäftsführer der BUGA 2015 Havelregion, hat das Treffen seinen Zweck erfüllt: „Die Kontakte sind geknüpft und Folgegespräche werden kommen. Vor einem Jahr gab es noch viele offene Fragen zur BUGA, heute haben wir bereits ebenso viele Antworten. Die Diskussionen, aber auch der fachliche Rat sowie die Hinweise und Empfehlungen der Kollegen haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Und dafür danke ich allen Teilnehmern.“

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24.02.2012

Fisch wird Maskottchen der BUGA 2015 Havelregion
Der Siegerentwurf hat sich gegen 154 andere Vorschläge durchgesetzt

PREMNITZ. Nach intensiver Beratung und Begutachtung der Einreichungen zum BUGAMaskottchen war sich die sechsköpfige Fachjury am Freitag zuletzt schnell einig: Der beste Vorschlag ist der Fisch von Bonny-Luisa Dommer aus Milower Land, Ortsteil Bützer.

Auf die telefonische Benachrichtigung von ihrem Sieg reagierte die 13-Jährige völlig fassungslos: „Oh Gott, oh Gott. Ich freue mich! Das ist voll cool.“ Was sie mit der Gewinnprämie von 520, 15 € anfangen wird, weiß sie noch nicht. Das habe sie sich noch nicht überlegt, weil der Gedanke an einen Gewinn zu utopisch für sie gewesen sei, meinte sie. Auf jeden Fall wolle sie aber ihrer Familie etwas von dem Geld abgeben.

Die Jury, bestehend aus der Oberbürgermeisterin von Brandenburg a.d. Havel, Dr. Dietlind Tiemann, dem Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft, Jochen Sandner, dem Geschäftsführer der Werbeagentur Runze & Caspar, Andreas Runze, dem Geschäftsführer der M.A.X. 2001 Sportmarketing GmbH, Thomas Thiele, sowie Sabrina Lamcha und Birgit Gottschalk vom Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion, war von dem Entwurf der Schülerin sehr angetan. Juryvorsitzender Runze: „Die Idee von Bonny-Luisa hat uns deshalb am besten gefallen, weil der Entwurf alle Facetten widerspiegelt, die ein gutes Maskottchen besitzen sollte: Einen starken regionalen Bezug, der alle fünf Erlebniszentren der BUGA gleichermaßen vertritt, Originalität, das notwendige Sympathieträger-Potenzial ist vorhanden und auch die Kinder dürften Gefallen daran finden – egal, ob aus Plüsch oder wenn das Maskottchen als zum Leben erweckte Figur auf dem BUGA-Gelände unterwegs ist.

Wir sind froh, solch ein schönes Motiv gefunden zu haben.“ Über 120, 15 € freuen kann sich Veronika Schilling aus der Hansestadt Havelberg für ihren Entwurf eines blauen Wassertropfens. Gleiches gilt für die Kinder der Lilienthal-Grundschule in Rhinow, die Otto-Seeger-Grundschule Rathenow West sowie die Grundschule „Am Weinberg“ in Rathenow. Hier war es besonders das Engagement der Jungen und Mädchen, die ihre Ideen mit Buntstift oder Filzstift in leuchtenden Farben zu Papier gebracht haben, die das Preisgericht begeisterte. „Das hat neben der Prämie von 120, 15 € noch ein Extra-Dankeschön verdient, das ich an dieser Stelle aussprechen möchte“, so der Juryvorsitzende.

Die Preisverleihung findet in Kürze statt. Die besten Arbeiten werden zudem in einer Ausstellung zu sehen sein.

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22.02.2012

Friedhofsgärtner erkunden BUGA-Gelände
- Bei der zweitägigen Bereisung informierten sich die Fachleute über den Stand der Planungen an den künftigen BUGA-Standorten -    

 
BRANDENBURG. Welcher Standort der BUGA 2015 Havelregion ist am besten geeignet, die friedhofsgärtnerischen Ideen umzusetzen? Das war die zentrale Fragestellung der Rundreise-Teilnehmer vom Bund deutscher Friedhofsgärtner, die am Mittwoch und Donnerstag in Brandenburg, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow und der Hansestadt Havelberg beantwortet werden sollte.

Ziel der Fachleute ist es, bei der Bundesgartenschau 2015 die ganze Palette ihres Könnens darzustellen. Dabei gilt es, wegzukommen vom klassischen Image der Branche, wonach sich Friedhofsgärtner ausschließlich mit dem Thema „Friedhof“ und der damit zusammenhängenden christlichen Tradition befassen. Vielmehr steht heute eine überkonfessionelle, ganzheitliche Betrachtung des Lebens und des Sterbens im Fokus der Arbeit – und das soll während der BUGA 2015 Havelregion vermittelt werden.

Das Interesse an den fünf Standorten und den damit verbundenen Möglichkeiten war der Zielsetzung entsprechend groß. Nach ausgiebigen Diskussionen über den Beitrag der Friedhofsgärtner wurden die notwendigen Voraussetzungen am Ende in der Hansestadt Havelberg gefunden. Sowohl der Innenhof im Kreuzgang des Doms und die Gelände ringsum als auch der seit 100 Jahren nicht mehr genutzte alte Friedhof begeisterten die Experten. Lüder Nobbmann, Vorsitzender des Bundes deutscher Friedhofsgärtner im Zentralverband Gartenbau e.V., sagte: „Ich bekomme Bauchkribbeln, wenn ich die Fläche im Kreuzgang sehe und mir vorstelle, was wir damit machen können.“ Gemeinsam mit den Kollegen war die erste Idee schnell entwickelt: Hier könnte der Lebensweg des Menschen mit Blumen gärtnerisch/floristisch und jahreszeitlich wechselnd nachvollzogen werden.

Zum Abschluss der Tour verständigte sich der Bund deutscher Friedhofsgärtner mit der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft und der Geschäftsführung der BUGA 2015 Havelregion darauf, dass nun ein schlüssiges Konzept für die unterschiedlichen Flächen in der Hansestadt Havelberg erarbeitet werden soll.

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13.02.2012

Schloss Ribbeck zum ersten Referenzstandort der BUGA 2015 Havelregion ernannt
- Schwerpunkt der Kooperationsvereinbarung ist ein gemeinsames Marketing in den nächsten Jahren –  

RIBBECK. Ziel des am Montag unterzeichneten Partnerschaftsvertrages zwischen der Schloss Ribbeck GmbH und dem Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion ist es, Impulse für die touristische Weiterentwicklung in der Region zu setzen. Deshalb wollen sich die Partner gegenseitig bei der Vermarktung unterstützen. Als erster einer ausgewählten Anzahl von Standorten darf Schloss Ribbeck nun das Label „Referenzstandort BUGA 2015“ für seine Zwecke nutzen.  

Friedrich Höricke, Geschäftsführer Schloss Ribbeck GmbH: „Ich sehe die BUGA für die Region, für das Havelland, als einzigartige Chance, sich der Welt zu präsentieren. Da Schloss Ribbeck direkt an der Bundesstraße 5 von und nach Berlin liegt, betrachten wir uns quasi als Eingangstor zur BUGA. Wir sind stolz, dass die BUGA uns die Partnerschaft angetragen hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ 

Schloss Ribbeck wird die BUGA 2015 beispielsweise im Veranstaltungskalender, auf Flyern oder Eintrittskarten von Schloss Ribbeck mit Namen und Logo nennen. Geplant ist zudem, im Jahr der Veranstaltung für die Speise- und Getränkekarten besondere Angebote im Zusammenhang mit der BUGA zu kreieren und anzubieten. Außerdem schließt die Vereinbarung einen Preisnachlass für BUGA-Dauerkarteninhaber ein. Diese erhalten 2015 auf alle Eintrittskarten für das Museum und die Kulturveranstaltungen auf Schloss Ribbeck 25 Prozent Ermäßigung.  

Der Geschäftsführer vom Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion, Erhard Skupch: „Wir sind froh darüber, mit Schloss Ribbeck einen kulturellen Partner gefunden zu haben, der in der Region und darüber hinaus bekannt ist. Indem wir uns gegenseitig bewerben, hoffen wir, nicht nur zur BUGA Touristen für einen Besuch zu begeistern, sondern sie schon vorher auf Land und Leute neugierig zu machen.“ 

Schloss Ribbeck, das durch das Fontane-Gedicht des Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland Berühmtheit erlangte, ist als Ort des Genusses, der Kunst und der Kultur bekannt. Das Schloss beherbergt ein Restaurant, ein Museum und Räume für vielfältige Veranstaltungen – vom Konzert über Theaterabende bis hin zu Filmvorführungen. Im Sommer werden im Schlosspark eigens durch das Kulturteam konzipierte Opern, Jazzfeste und Open-Air-Konzerte angeboten.

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"Hereinspaziert in den BUGA Denkraum!"

So lautete die Einladung an die Mitarbeiter des Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion zum Workshop zur Ideenfindung.

Die Vielfältigkeit der Bundesgartenschau in der Havelregion wird deutlich, wenn man sich die Zielgruppen anschaut. Es wurden fünf verschiedene Produkte entwickelt, um diese mit speziellen Angeboten anzusprechen. Tolle Ideen wurden im Workshop zu den Produkten BUGAclassic, BUGAinnovativ, BUGAkultur, BUGAfamily, BUGAaktiv gefunden. Diese neuen Ideen und Impulse wurden kritisch geprüft. Die Erwartungen der Besucher sollen erfüllt werden, deshalb setzt sich der Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion damit auseinander. Die Grundlagen für die Umsetzungen werden jetzt geschaffen.

Diese Workshops sind wichtig und werden des Öfteren stattfinden, um alle genialen Gedanken auf dem Weg zur BUGA mitzunehmen und an einer erfolgreichen Umsetzung zu arbeiten.

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Zuckersüßer Weihnachtsmann läutet die Festzeit ein.

Den Mitarbeitern des Zweckverbandes Bundesgartenschau 2015 Havelregion wird die Vorweihnachtszeit versüßt. Kleine Lebkuchenweihnachtsmänner zum Anbeissen haben sich eingeschlichen und sorgen für gute Laune.

Das gesamte Team wünscht allen ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr!

14.12.2011, Hansestadt Havelberg. Der letzte Termin der BUGA Infotour war mit knapp 100 Gästen sehr gut besucht. Schon vor der Präsentation kamen die Ausrichter der BUGA mit den Gästen ins Gespräch und konnten deren Fragen beantworten.

Nachdem der Bürgermeister Bernd Poloski seine Begrüßung ausgesprochen hat, übernahm der Geschäftsführer des Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion Erhard Skupch und stellte das Konzept vor.

Von der zuständigen Bauamtsleiterin Petra Jonschkowski erfuhren die Bewohner sämtliche Neuigkeiten zu den geplanten baumaßnahmen in der Stadt.

Wie die Gäste der anderen BUGA Städte, hatten auch die Havelberger so einige interressante Anregungen. Eine Melodie zur BUGA wünschen sich die Anwohner und haben auch schon genaue Vorstellungen. Diese Idee können sie sehr gern beim Zweckverband einreichen. Die schöne Promenade am Havelufer sollte auch eine tragende Rolle spielen. Besonders erfreulich ist die Initiative des Heimatvereins, der sich vorstellen kan sich mit der Beflanzung eines Baumes zu beteiligen.

Die Veranstaltungsreihe BUGA INFOTOUR 2011 ist mit dem Tourstop in der Hansestadt Havelberg beendet. Im nächstenm Jahr wird die Tour im Herbst erneut stattfinden.

07.12.2011, Amt Rhinow. Der Amtsdirektor Jens Aasmann und der Geschäftsführer des Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion Erhard Skupch begrüßten die Gäste der BUGA INFOTOUR 2011 in der städtischen Grundschule in Rhinow.

Die Präsentation von Erhard Skupch wurde von Jens Aasmann ergänzt und die Bewohner der Region bekamen Informationen zur geplanten Wegeverbindung zwischen dem Lilienthal-Centrum und dem Fliegerpark. Der neue Weg wird nicht an der Hauptstraße entlang führen. Durch das ländliche Wohngebiet führt 2015 ein idyllischer Spazierpfad die Besucher zum Fliegerpark. Für den Weg werden noch Ideen gesucht, wie man die Geschichte der Fliegerei umsetzen kann. Es wäre doch schön, wenn der Besucher auf dem Weg zum Ausstellungsgelände etwas über die lange Tradition der Fliegerei  erfährt und das Thema erlebbar gemacht wird, so Jens Aasmann.

Die Bewohner der Region befassen sich schon jetzt, vier Jahre vor der Durchführung, genau mit dem Thema BUGA 2015 Havelregion. In der Diskussion wurden Fragen zu den Radwegeverbindungen, der gastronomischen Versorgung und dem Kartenmaterial zur BUGA beantwortet. Ein schöner Vorschlag aus dem Publikum war, das Erlebnis Fliegen ganz einfach durch ein Kettenkarrussel  darzustellen. Eine gute Idee. Diese und viele andere Anregungen nehmen die Ausrichter mit auf den Weg.

Und, weiter geht`s! Nächster BUGA INFOTOUR - Stop am 14.12.2011 in der Hansestadt Havelberg.

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Rathenow, 29.11.2011.Vorweihnachtliche Stimmung fanden die Besucher der BUGA INFOTOUR in der alten Mühle im Optikpark Rathenow vor.

Die ausführliche Präsentation durch Ronald Seeger, Bürgermeister der Stadt Rathenow, vermittelte den Zuhörern den Stand der Planungen in den BUGA Bereichen der Stadt, Schwedendamm/Optikpark, Altstadt Rathenow und Weinberggelände. Herr Michael Arndt vom Ingenieurbüro ibB Arndt, ergänzte den Vortrag durch konkretere Einblicke zum Bau der neuen Brücke.

Bevor die Diskussionsrunde eröffnet wurde hat Erhard Skupch den Rathenowern das Wirken des Zweckverbands Bundesgartenschau 2015 Havelregion dargestellt und zum Mitmachen motiviert.

Die Anregungen aus dem Publikum waren vielseitig, ein immer wiederkehrender Gedanke aus der Bevölkerung ist die Frage nach der Bettenanzahl in der Region. "Wo übernachten all die Besucher?" Hotels bauen kann der Zweckverband nicht, so der Geschäftsführer der Bundesgartenschau 2015 Havelregion, zu wünschen ist die Initiative der Bevölkerung oder von Unternehmen, hier zum Beispiel mitzumachen und Kapazitäten zu erkennen.

Weiter gehts! Nächster BUGA INFOTOUR-STOP am 07.12.2011 in Rhinow.

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BUGA BOTE 01

Die erste Ausgabe des BUGA BOTEN ist da!

Seit dem 20.11.2011 druckfrisch in den Briefkästen der Bewohner der Havelregion.

Viel Spass beim lesen wünscht unsere Redaktion.

BUGA BOTE 01 als PDF zum download hier:

Rolandsaal, Brandenburg an der Havel, 15.11.2011 

Eines ist klar, die Brandenburger wollen mitreden. Und dazu war gestern eine gute Gelegenheit.

Wer also Zeit hatte, besuchte gestern die Auftaktveranstaltung der BUGA INFOTOUR 2011 in Brandenburg an der Havel.

Der Rolandsaal im Altstädtischen Rathaus wurde zu einer kleinen Galerie umgestaltet. Die Besucher konnten sich so schon vor Beginn der Präsentation die Planungen ansehen und Gespräche mit den Zuständigen der Fachbereiche führen. 

Nach den Vorstellungen der Projekte durch Michael Brandt, Beigeordneter der Stadt Brandenburg an der Havel und Erhard Skupch vom Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion, nutzten die Bürger und Bürgerinnen dann auch die Zeit Ihre Fragen zu stellen.

Die Brandenburger waren sehr aktiv, haben Ideen und Anregungen und freuen sich schon auf das Projekt BUGA 2015 Havelregion.

Eine erste Veranstaltung. Eine tolle Atmosphäre. Ein guter Abend.  

Weiter gehts! Nächster BUGA INFOTOUR-STOP am 22.11.2011 in Premnitz.

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BUGA INFOTOUR 2011

Premnitz, 22.11.2011.Volles Haus. Viele Premnitzer folgten dem Aufruf und kamen zur BUGA INFOTOUR in die Oberschule Premnitz. 

Während der Präsentation des Bürgermeisters Roy Wallenta erhielten die Besucher detalierte Einblicke zu den baulichen Maßnahmen und Investitionen in Ihrer Stadt. Den gesamten Überblick zum Thema Bundesgartenschau vermittelte Erhard Skupch mit eindrucksvollen Bildern. Was die Premnitzer bedrückt und beglückt wurde in der anschliessenden Diskussion deutlich. Auf jeden Fall gab es sehr viele Vorstellungen wie man sich beteiligen möchte. Und das ist auch gut so. Die Bevölkerung, die "Ihre BUGA" liebt wird maßgeblich an dem Erfolg der Bundesgartenschau 2015 Havelregion teilhaben. Die Bewohner der Region freuen sich auf das Ereignis, stehen hinter dem Projekt und sind voller Energie.

Weiter gehts! Nächster BUGA INFOTOUR-STOP am 29.11.2011 in Rathenow.

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Grüne Wonne trifft blaue Havel


Gartenschauen verbinden landesweit: Kooperationsvertrag zwischen Landesgartenschau Prenzlau 2013 und Bundesgartenschau 2015 der Havelregion


Premnitz, 26. September 2011. Die grüne Wonne (das Motto der Landesgartenschau Prenzlau 2013) trifft die blaue Havel. So kann die Vereinbarung überschrieben werden, die die Geschäftsführer der Gartenschauen, Thomas Guhlke und Erhard Skupch, am Donnerstag (29. September 2011) in Prenzlau unterzeichneten. Dort findet in der Zeit vom 13. April bis zum 6. Oktober 2013 die fünfte Landesgartenschau des Landes Brandenburg statt. Dann wird die Hauptstadt der Uckermark ihr Gartenfest Die Grüne Wonne auf einem fast dreizehn Hektar großen Gelände präsentieren. Das Band der grünen Wonne verbindet die über 775 Jahre alte Stadt Prenzlau mit der reizvollen Landschaft der Uckerseen. So wird die Hochzeit von Stadt und See komponiert. Alle Elemente der Landesgartenschau orientieren sich am Bestand der zeitgeschichtlichen Gebäude, Bepflanzungen und Gartenanlagen der Stadt und werten diese inhaltlich und optisch auf. Die Uckermark wird sich auf der LAGA 2013 als eine der schönsten Regionen Deutschlands vorstellen.

Weitere Informationen bietet www.laga-prenzlau2013.de im Internet.


Mit dem Kooperationsvertrag vom Donnerstag bekunden beide Partner ihren Willen, sich gegenseitig in der Bewerbung, Vermarktung sowie Öffentlichkeitsarbeit zum Ziele der Besuchereinwerbung zu unterstützen.


Im Einzelnen besagt dies folgendes: Beide Gartenschauen werden sich in ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, indem sie anlassbezogen auf ihre Partnerschaft hinweisen. Ihre Internetauftritte werden gegenseitig verlinkt. Eine Logodarstellung erfolgt auf der jeweiligen Partnerseite. In möglichst vielen ihrer eigenen Printprodukte sollen Hinweise auf die Partnerschaft erscheinen. Absprachen über geplante Promotions-, Messe- und Veranstaltungseinsätze sollen zu gemeinsamen Aktivitäten führen. Beide Partner informieren sich gegenseitig über ihre Marketingaktivitäten und versuchen diese zu verknüpfen.


„Ich freue mich ganz besonders über unsere Zusammenarbeit. Denn: Gartenschauen sind keine Konkurrenten. Sie verfolgen gemeinsame Ziele. Dazu zählen: Die Präsentation des Leistungsspektrums des gärtnerischen Berufsstands, die Sensibilisierung für eine Stadt, einen Landstrich oder eine Region sowie die Katalysatorfunktion im Rahmen der Stadt- und Regionalentwicklung, sei es in ökonomischer, touristischer oder infrastruktureller Hinsicht.
Die Steigerung der Lebensqualität vor Ort gehört genauso dazu wie die Aufenthaltsqualität für auswärtige Besucher. Es ist von gegenseitigem Vorteil, wenn beide Gartenschauen sich in ihrem Bemühen zusammentun.“, betonte Erhard Skupch während der Vertragsunterzeichnung.


„Durch die Zusammenarbeit der beiden Gartenschauen können die Menschen in Brandenburg noch stärker für das Thema Gartenschau sensibilisiert und für einen Besuch dieser herausragenden Veranstaltungen gewonnen werden.“, erklärte der Geschäftsführer der Landesgartenschau Prenzlau 2013 GmbH Thomas Guhlke. „Gemeinsam können wir darüber hinaus die Chancen besser umsetzen, die sowohl die Prenzlauer Landesgartenschau in der Uckermark als auch die Bundesgartenschau in der Havelregion für die nachhaltige Entwicklung der jeweiligen Region bieten. Es entsteht so eine neue Perspektive für das Gartenschauthema in Brandenburg, das hoffentlich auch für andere Städte weitergeführt werden kann.“, erklärte Guhlke.

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Gewachsen zwischen Havel und Spree

Unter diesem Motto präsentieren sich die brandenburgischen Gärtner, der Landesverband Gartenbau Brandenburg e.V., noch bis zum 09.10.2011 in der großen Blumenhalle auf dem Festungsplateau der BUGA 2011 in Koblenz.

Natürlich ist dies für die Brandenburger auch eine sehr gute Möglichkeit, bereits auf die BUGA 2015 in der Havelregion hinzuweisen. Mit Fahnen, Bannern und einem großen BUGA-Logo im Wasserbecken der Blumenschau wird sehr präsent für die BUGA 2015 Havelregion geworben.

Die Hallenschau ist täglich von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet und ist die letzte Blumenschau bevor die BUGA Koblenz 2011 am 16. Oktober ihre Pforten für immer schließt.

Gärtner aus Brandenburg stellen sich vor

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass Brandenburger Gartenbauunternehmen ihre Leistungspalette auf Bundesgartenschauen unter Beweis stellen. Hallenschaugestalter Bert von der Forst (Cottbus/Gallinchen) hat die vielfältigen Facetten des Gartenbaus entsprechend ihren Regionen aufgenommen. Durch regionaltypische Requisiten werden diese für die Besucher zusätzlich erkennbar.

So sind beispielsweise die Themenbereiche Lausitzer Heide mit Eriken und Callunen, Pflanzenkostbarkeiten aus dem Urstromtal mit Cyclamen, Gutes aus dem Barnimer Land mit einem Fuchsiensortiment sowie Riesen aus dem Dahme-Seengebiet mit Kübelpflanzen dargestellt. Früchte aus dem Havelland - Äpfel und Sanddorn - sowie Kostbarkeiten aus dem Oderbruch - Salate und Kohl - machen Appetit auf Kulinarischen aus dem Land. Der Spreewald mit seinen typischen Produkten – Gurken und Meerrettich auf einem Spreewaldkahn – wird präsentiert. Für Farbe sorgen vielfältige Speise- und Zierkürbisse. Aber auch Exotisches – ein beeindruckendes Orchideensortiment – fehlt nicht. Die Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion stellt sich auf der Wasserfläche vor, gerahmt von farbenprächtigen Dahlien aus der Lausitz. Durchlaufende Gestaltungselemente verbinden die Bereiche optisch. Insgesamt sind 22 Betriebe aus verschiedenen Landesteilen vertreten.

[Fotos: Landesverband Gartenbau Brandenburg e.V.]

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Neuartige Hallenschaukonzepte

Premnitz, 06.09.2011. Eine Besonderheit der BUGA 2015 in der Havelregion sind die in Sakralbauten stattfindenden Blumenschauen. So ist geplant die Johanniskirche in Brandenburg an der Havel sowie die Stadtkirche in der Hansestadt Havelberg während der BUGA 2015 für die Durchführung von Blumenschauen umzugestalten.
Für die Erarbeitung eines Konzeptes für die Blumenschauen zur Bundesgartenschau 2015 Havelregion wurden durch den Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion drei erfahrene Planungsbüros um die Abgabe entsprechender Entwürfe und Ideen gebeten.

Ziel der Ausschreibung war es, Konzepte für die Präsentation von Blumen- und Pflanzenausstellungen an beiden Standorten zu erhalten. Hierbei waren insbesondere die Sakralbauten als Kulisse, die durchzuführenden wechselnden Ausstellungen und das zur Verfügung stehende Kostenbudget zu berücksichtigen.

Am 30.06.2011 fand die Jurysitzung statt und alle aufgeforderten Planungsbüros stellen Ihre Ideen vor. Die Jury, bestehend aus 

Erhard Skupch, Geschäftsführer, ZV BUGA 2015 Havelregion,
Heike Tanner, gärtnerische Mitarbeiterin, ZV BUGA 2015 Havelregion,
Jochen Sandner, Geschäftsführer, DBG
Stephan Lechner, Beauftragter, DBG
Rainer Berger, Ausstellungsbevollmächtigter, DBG,

entschied sich letztlich einstimmig für die Ideen vom Büro Neumann Gusenburger, Berlin.

Auszug aus dem Protokoll der Jury:

„Das Büro Neumann Gusenburger erarbeitet für beide Kirchen zwei grundverschiedene Konzepte.
Für die Johanniskirche wurde ein Ausstellungskonzept entwickelt, welches den Kirchenraum mit einem System von Postamenten ausstattet, zwischen denen sich die Besucher bewegen. Das ausgestellte Pflanzenmaterial wird auf diesen Postamenten präsentiert. So wird der verfügbare Innenraum optimal ausgenutzt (keine extra Wege) und gleichzeitig wird der Bewegungsraum für die Besucher nur wenig eingeschränkt. Dieses Konzept kann auch nach der BUGA, während die Kirche weiterhin als Kulturobjekt genutzt werden soll, als Anregung für andere Ausstellungen dienen.

Spannend ist die optische Verkürzung der vertikalen Ausdehnung des Innenraumes durch höhenmäßig gestaffelte Säulen mit quadratischem Grundriss, welche von der Westseite zum Chorraum hin an den Längsseiten aufgestellt werden. Auf den Säulen werden die Pflanzen floristisch arrangiert. Dabei steigt die Höhe zum Chorraum hin an und wirkt somit der Perspektive, die man als Besucher vom Boden aus hat und welche den Chorraum noch höher erscheinen lässt, entgegen. Im Chorraum schließen sich etwas niedrigere, kreisförmig aufgestellte Säulen an. Darüber befindet sich in der Mitte als zentrales Gestaltungselement eine große Kugel, welche aus Leuchtmitteln oder Pflanzen arrangiert werden kann. Das vorgelegte Konzept folgt konsequent der floristischen Ausprägung, so dass sich dadurch die Anforderungen an die Rüstfläche reduzieren lassen.

Für die Ausstellung in der Stadtkirche St. Laurentius in Havelberg wählte das Büro Neumann Gusenburger eine völlig andere Idee. Die Höhenstruktur wird durch mehrere Meter hohe Palmen erzielt, welche mit ihrem Wuchs die Form der Säulen aufnehmen und somit optisch in die Rippen des Gewölbes übergehen. Durch das Herausnehmen der Bestuhlung entstehen die Ausstellungsflächen im Kircheninnenraum, in dem die  Pflanzenthemen flächig dargestellt werden können. Die Emporen und die Brüstung werden in die Ausstellung einbezogen, indem vor den Wänden in Etageren und Kübeln Ausstellungsinhalte präsentiert werden. Der Außenbereich wird durch wenige großflächige Pflanzbeete in die Gestaltung mit einbezogen. Außerdem ist angedacht, in einem Gärtnermarkt einen Teil der Pflanzen, die in der Ausstellung gezeigt werden, zu verkaufen.“

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BUGA Erfahrungsaustausch in Koblenz

Der Zweckverband BUGA 2015 Havelregion lud die Vertreter der fünf Gemeinden zum Erfahrungsaustausch nach Koblenz ein. Die Teilnehmer der Produktreise wurden in Koblenz von der Geschäftsführung der Deutschen Bundesgartenschau empfangen. Nach einer Präsentation über die bauliche Entwicklung in der Stadt Koblenz konnten die Gäste aus der Havelregion sich ein Bild von der Umsetzung der Bundesgartenschau in Koblenz machen. Anschließend gab es einen Erfahrungsaustausch im Dialog zwischen den Experten aus Koblenz und den Fachspezialisten aus der Havelregion.

Vor der Koblenzer Seilbahn: Projektteam mit Erhard Skupch und Sabrina Lamcha vom Zweckverband

Fachtagung Elektromobilität

Premnitz, 12. August 2011. Am Donnerstag, dem 11. August 2011, traf sich im Rittersaal der Fachhochschule Brandenburg in Brandenburg an der Havel eine Expertenrunde zum Thema: Chancen und Möglichkeiten eines nachhaltigen Elektromobilitätsprojektes in der Havelregion im Rahmen der Bundesgartenschau im Jahr 2015. In seinem Vorwort wies Erhard Skupch, Geschäftsführer Zweckverband BUGA 2015 Havelregion, auf das enorme Potential und die Bedeutung des Vorhabens für die BUGA 2015 und langfristig für die Havelregion, gerade auch im Sinne der Umweltverträglichkeit und des sparsamen Umgangs mit Ressourcen, hin.

Die Diskussion wurde eingeleitet durch entsprechende Fachreferate. So sprach Dr. Heike Ellner vom brandenburgischen Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zum Stand der Elektromobil-Aktivitäten im Land Brandenburg. Sie betonte, dass das Land Brandenburg grundsätzlich am Thema im Rahmen seiner Möglichkeiten interessiert sei und auch die Chancen für ein separates Konzept aus und für die Region - losgelöst vom Ballungsraum Berlin und Potsdam - positiv bewertet.

Auch Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel, unterstützt den Gedanken, die BUGA 2015 in der Havelregion als Motor für die Entwicklung und Umsetzung innovativer Mobilitätskonzepte für die Region zu nutzen.

Dr. Jürgen Peters vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) aus Berlin präsentierte Markt- und Umfeldanalysen sowie Prognosen mit Blick auf mobilitäts-relevante Handlungsfelder im Rahmen der BUGA 2015.

Prof. Dr. Peter Sperber von der Hochschule Deggendorf stellte das Projekt Elektromobilität im Bayerischen Wald, auch E-WALD genannt, vor. Bei diesem Vorhaben geht es um die Sicherstellung der Mobilität von Touristen, Behörden und Einwohner mit Elektrofahrzeugen in einer ländlich geprägten Flächenregion durch intelligente Steuerungskonzepte. Bei der Modellregion E-Wald sind die Landkreise Deggendorf, Passau, Freyung-Grafenau, Straubing-Bogen und Cham beteiligt. Das Modellprojekt ist für den Zeitraum 2011 bis 2016 vorgesehen.

Besonders hat sich die Hochschule Deggendorf der Lösung von Problemen der Elektromobilität (Lebensdauer von Batterien, geringe Reichweite, lange Ladezeiten) angenommen. Empfohlen werden in diesem Zusammenhang die einfache Bereitstellung der Fahrzeuge und eine Infrastruktur, die die Vorbuchung von Elektromobilen über Internet oder Handy sowie die Übernahme an Bahnhöfen, Hotels, Behörden oder Stadtzentren möglich macht. Gefordert werden Ladestationen an zentralen Punkten: bei Hotels, zentralen Touristenparkplätzen und Bahnhöfen.

Sinn dieses Symposiums war die Erarbeitung einer konkreten Aufgabenstellung für die Havelregion. Die Ergebnisse des Tages können sich sehen lassen.

In der Diskussion wurde deutlich, dass das in der Praxis schon erprobte bayrische Konzept Ansatzpunkte und Potentiale bietet, in der Zusammenarbeit der beiden Hochschulen in Deggendorf und Brandenburg an der Havel sowie der regionalen Akteure vor Ort in der Havelregion zu etablieren. Es folgen nun in diesem Sinne weitere Gespräche mit den Gebietskörperschaften der Region und den Ministerien des Landes Brandenburg.

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Gemeinsame Gespräche von Touristikern zur BUGA

Premnitz, 20. Juni 2011. Der Zweckverband BUGA 2015 Havelregion beschäftigt sich aktuell mit der konzeptionellen Vorbereitung, insbesondere aber auch mit der Vermarktung der in vier Jahren stattfindenden Bundesgartenschau, deren besonderer Charakter in der Verteilung auf fünf Standorte in der Region liegt.

Zu einer ersten umfangreichen Beratung trafen sich am 20. Juni 2011 in Premnitz, dem Sitz des Zweckverbandes, eine Experten-Runde von Touristikern der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Brandenburg.

Vertreten waren neben der Tourismusmarketing Brandenburg GmbH auch die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH. Die Tourismusverbände der Altmark und des Havellandes waren ebenso anwesend wie Vertreter des ADFC, der Tourist-Information der Hansestadt Havelberg, des Vereins Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt und der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft aus Brandenburg an der Havel.

Themen der Experten-Runde waren unter anderem die Vorstellung des BUGA-Konzeptes durch Geschäftsführer Erhard Skupch sowie die Präsentation des Regionalen BUGA-Tourismuskonzeptes, in deren Einleitung betont wird: „Mit mehr als 7.000 Gästebetten und fast 910.000 Übernachtungen jährlich stellt der Tourismus bereits aktuell einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region dar. Auf der anderen Seite spiegeln die Zahlen nach allgemeiner Einschätzung nicht das wirkliche touristische Potenzial des Reisegebietes Havellandes wider. Ein Schwerpunkt der regionalen Tourismusvorstellungen ist die Bundesgartenschau 2015. Das Land Brandenburg versteht die BUGA als Grundlage für eine nachhaltige Tourismusentwicklung der Region, wie das im Kabinettbeschluss vom März 2009 deutlich zum Ausdruck gebracht wird.“

Der Grundgedanke der BUGA-Erlebnisräume, der verbindenden Areale der städtischen Erlebniszentren, wurde ebenfalls vorgestellt. Projekte in den Erlebnisräumen haben einen räumlichen und fachlichen Bezug zur Bundesgartenschau und unterstützen deren touristische Vermarktung. Die Begleitprojekte transportieren die Leitidee der BUGA über 70 Kilometer hinweg und bringen in das Konzept eigenständige Ideen ein. Die fünf inhaltlichen Grundpfeiler der Erlebnisräume sind: die Renaturierung der unteren Havel, die wassertouristische Infrastruktur, die Radwegeinfrastruktur, die kulturellen Begleitprojekte sowie die dörfliche Entwicklung.

„Die intensive regionale Zusammenarbeit sowie der enge Austausch und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten ist eine der Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche BUGA. Touristiker beider Bundesländer und die BUGA haben mit der heutigen Sitzung einen großen Schritt in die richtige Richtung machen können und ihre Zusammenarbeit in konzeptionellen wie vertriebstechnischen Vorhaben bekundet.“,  betont Erhard Skupch im Anschluss an die Sitzung.

Dieser ersten Runde wird im August ein zweitägiger Arbeitsworkshop folgen. Themen dort werden unter anderem der Entwurf einer BUGA-Marketingkonzeption sowie die Entwicklung einer Vermarktungsstrategie unter Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der BUGA 2015 in der Havelregion sein.

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Befahrung und Bewertung Radwegenetz

Per Rad verschaffte sich der Zweckverband einen direkten Eindruck von der Oberflächenqualität, Routenführung und Ausschilderung des Havelradweges zwischen Brandenburg an der Havel und Premnitz.

Auffällig waren insbesondere die sehr gute Oberflächenqualität und der gepflegte Zustand. Ziel der Erfassung und Bewertung des Zustandes des Radwegenetzes zwischen den Erlebniszentren ist die Ausweisung einer qualitätvollen BUGA-Route.

Die BUGA-Kommunen werden bis 2015 gezielt in die Optimierung der Streckenführung investieren.

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Erkundungstour in der Hansestadt Havelberg

Der Zweckverband informierte sich vor Ort ganztägig über mögliche ergänzende Projekte zur BUGA 2015. Die Vorschläge und Ideen waren sehr vielfältig und wurden mit Fachkenntnis und Begeisterung von den jeweiligen Verantwortlichen vorgetragen. Alle Projekte haben durchaus Ansätze und Qualitäten, um während der BUGA in Szene gesetzt zu werden.

In den Gesprächen und Diskussionen gab es Hinweisen und Empfehlungen an die Aktiven vor Ort, wie die Projekte weiter entwickelt werden könnten.

Folgende Projekte, Idee und Vorschläge waren im Gespräch:
- Privatgarten Familie Weland – Ein versteckter Gartentraum
- Pflegeheim im Park – Altersgerechte Freiflächengestaltung
- Töpferei Am Dom - Handwerker stellen sich vor
- Modelsportzentrum – Modell-Flieger, Modell-Schiffe, Modell-Fahrzeuge zum ausprobieren
- Hotellerie und Gastronomie – Informationen über geschäftliche Chancen und Perspektiven zur BUGA 2015

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ITB Berlin eröffnet

Berlin, 09. März 2011. Am Mittwoch, den 09. März 2011, wurde die Internationale Tourismusbörse in Berlin eröffnet. Auf dem Stand Brandenburg an der Havel begrüßte Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann Ministerpräsident Matthias Platzeck und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers. Im gemeinsamen Gespräch wies die Oberbürgermeisterin auf die fehlenden Hotelkapazitäten in der Stadt hin.

„Die Stadt Brandenburg an der Havel benötigt mehr Hotelkapazitäten. Die steigenden Übernachtungszahlen sind ein Beleg dafür, dass der Bedarf dar ist. Vor diesem Hintergrund benötigen wir die Unterstützung der Landesregierung. Die Bereitstellung von Förderungen wäre eine Möglichkeit der Hilfe“, sagte Dietlind Tiemann.

Beim Messerundgang besuchte die Oberbürgermeisterin gemeinsam mit dem Geschäftsführer der STG mbH den BUGA Stand von Koblenz und informierte sich im Gespräch über die BUGA-Aktivitäten.

Die ITB Berlin ist am 12. und 13. März 2011 für Privatbesucher geöffnet.

[Text und Fotos: Pressestelle der Stadt Brandenburg an der Havel]

Lilienthal-Centrum Stölln - Partner der BUGA

Horst Schwenzer (li), Prof. Dr. Wolfgang Nitsche (re)
Horst Schwenzer (li), Prof. Dr. Wolfgang Nitsche (re)

Premnitz, 21. Februar 2011. Der deutsche Ingenieur Otto Lilienthal führte als erster Mensch systematisch Flugversuche mit eigenen Modellen durch. Im Jahre 1893 gelangen ihm auf dem Gollenberg in Stölln (Rhinow) Flüge mit Weiten bis zu 250 Metern.

Mit dem Lilienthal-Centrum in Stölln entsteht eine Einrichtung, die es ermöglicht, das kulturhistorische Erbe Lilienthals zu bewahren und zu würdigen. Dafür steht mit der Alten Brennerei ein repräsentatives Gebäude zur Verfügung. Neben einer eindrucksvollen Dauerausstellung mit Flugmodellen werden ein Mehrzwecksaal für Veranstaltungen sowie ein Café und ein Shop entstehen. Das neue Lilienthal-Centrum begreift sich als Ort der Inspiration, Information und der spielerischen Lehre zur Flugtechnik. Am Samstag, dem 2. April 2011, wird das Lilienthal-Centrum Stölln ab 11 Uhr für die Öffentlichkeit mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm eröffnet.

Am 18. Februar 2011 traf Erhard Skupch, Geschäftsführer BUGA 2015, Vertreter des Otto-Lilienthal-Vereins vor Ort. Der Vorsitzende Horst Schwenzer und sein Stellvertreter Prof. Dr. Wolfgang Nitsche führten Erhard Skupch über die Baustelle des geplanten Zentrums, für das mehr als zwei Millionen Euro Investitionssumme vorgesehen sind.
Nach Fertigstellung Anfang April werden der Verein und der BUGA-Zweckverband die Grundzüge der Zusammenarbeit im Rahmen der Bundesgartenschau 2015 festlegen.

„Ein langer Weg liegt hinter uns. Aber der Verein ist stolz auf das Erreichte. Nach der Eröffnung des Lilienthal-Centrums können wir in den nächsten Jahren Erfahrungen sammeln, die uns für die Beteiligung an der BUGA nützlich sein werden. Nach diesem ersten offiziellen Gespräch mit dem Zweckverband sind wir optimistisch, einen wesentlichen und wertvollen Beitrag zur BUGA leisten zu können.“, stellte Horst Schwenzer im Anschluss an das Gespräch fest.

Erhard Skupch bekräftigte: „Hier ist ein engagierter Verein aktiv, der mit seinem informativen Lilienthal-Centrum einen hochwertigen Beitrag zur BUGA beisteuert, der sicherlich mit vielen Besucher belohnt werden wird. Der BUGA-Zweckverband freut sich auf die Zusammenarbeit.“

Ausführliche Informationen unter: www.otto-lilienthal.de

Bürgermeisterrunde in Premnitz

Bürgermeisterrunde in Premnitz (Foto: BUGA 2015)

Premnitz, 14.02.2011. Turnusgemäß traf sich am 14. Februar in Premnitz die Bürgermeisterrunde der BUGA-Ausrichter zur ersten Sitzung 2011. Anwesend waren neben Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann die Bürgermeister Roy Wallenta und Bernd Poloski sowie der Erste Beigeordnete Dr. Hans-Jürgen Lemle. Amtsdirektor Jens Aasmann und DBG-Geschäftsführer Jochen Sandner vervollständigten die Gruppe. Beraten wurde u.a. das BUGA-Tourismuskonzept.

„Der Erfolg unserer BUGA beruht auf der engen Zusammenarbeit der fünf Standorte. Die Bürgermeisterrunde ist eines der Gremien, das auf schnellem Wege die Städte und das Amt Rhinow untereinander verbindet und den zügigen Informationsfluss garantiert. Ob es sich um Konzepte oder die BUGA-Generalplanung handelt, richtungsweisende Vorentscheidungen fallen hier.“, betonte Zweckverbandsvorsteherin Dr. Dietlind Tiemann am Ende der Sitzung.

BUGA-Ideengeber erhält Bundesverdienstkreuz

Premnitz, 19. Januar 2011. „Herr Bundespräsident Wulff hat Ihnen das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Herr Staatssekretär Rainer Bomba möchte Ihnen die Ordensinsignien gerne persönlich am 17. Februar 2011 im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 10115 Berlin überreichen“.

Mit diesen feierlichen Worten wurde Prof. Dr. Klaus Neumann am 27. Januar 2011 über seine Auszeichnung informiert, die er nach eigenen Worten „außerordentlich überraschend erhalten“ hat.

Prof. Dr. Klaus Neumann ist Ideengeber der BUGA 2015 Havelregion, die mit einem völlig neuen Konzept eine ganze Region über mehr als 70 Kilometer verbindet. Klaus Neumann ist mit seinem Büro in die Landschafts- wie Stadt-Planungen im Rahmen der BUGA involviert. Das BUGA-Ausstellungskonzept ist in gemeinsamer Arbeit seines Büros mit der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft entstanden.

Das Büro Neumann Gusenburger, mit Sitz in der Berliner Heerstraße, beschäftigt sich mit Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung. Es umfasst 20 Angestellte, die in verschiedenen Fachbereichen spezialisiert sind.

Das Büro hat seit 1993 knapp 1.100 Projekte in allen Fachrichtungen der Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung bearbeitet. Ausführliche Informationen zu den Projekten des Büros bietet www.neumann-gusenburger.de.

„Die Gemeinschaft des BUGA Zweckverbands gratuliert Prof. Dr. Klaus Neumann von ganzem Herzen und ist außerordentlich erfreut darüber, in den eigenen Reihen den Träger eines Bundesverdienstordens zu wissen.“, betont BUGA-Geschäftsführer Erhard Skupch.

BUGA 2015 Havelregion bezieht Räume in Premnitz

Premnitz, 19.01.2011. Die Entscheidung, die Bundesgartenschau im Jahr 2015 in der Havelregion durchzuführen, fiel Ende 2007. Das gemeinsame Bewerberteam der Städte Brandenburg an der Havel, Rathenow und Premnitz, des Amtes Rhinow sowie der Hansestadt Havelberg setzte sich mit ihrem Konzept gegen die Mitbewerber aus Karlsruhe durch. Die Deutsche Bundesgartenschau Gesellschaft sprach sich damit erstmals für die Durchführung einer BUGA in einer Region aus, die sich über mehr als 70 Kilometer entlang der Unteren Havel erstreckt und in zwei Bundesländern liegt. In diesem Zusammenhang wurde die Stadt Premnitz - als geografischer Mittelpunkt des Ausstellungsgebietes - zum Sitz des BUGA-Zweckverbands ernannt.

Erhard Skupch, Geschäftsführer des Zweckverbands Bundesgartenschau 2015 Havelregion, bezieht nun mit seinem Team die neuen Büro-Räume in Premnitz, die ab Montag (24. Januar 2011) erste Anlaufstelle für die BUGA sind. In seinem Team sind zurzeit tätig:

Jana Otto - Sekretariat, Kontakt: Jana.Otto@buga-2015-havelregion.de
Heike Tanner - Gärtnerisch-technische Durchführung, Kontakt: Heike.Tanner@buga-2015-havelregion.de
Ute Barnekow - Büro des Zweckverbands, Kontakt: Ute.Barnekow@buga-2015-havelregion.de
Christian Bodach - Touristische Infrastruktur, Kontakt: Christian.Bodach@buga-2015-havelregion.de

Das Büro im Erdgeschoss der Villa in der Fabrikenstraße 11 in 14727 Premnitz ist zentral unter der Rufnummer
0 33 86/2 12 80 00 zu erreichen, Erhard Skupch unter der E-Mail-Adresse Erhard.Skupch@buga-2015-havelregion.de.


„Premnitz liegt zentral im Bundesgartenschau-Geschehen. Unser Büro hat hier den strategisch richtigen Standort gefunden. Vor uns liegen jetzt große Aufgaben und dafür sind wir nun mit der Inbetriebnahme der neuen BUGA - Geschäftsstelle auch bestens gerüstet. Wir freuen uns auf die kommenden Anforderungen, die eine Regions-BUGA mit sich bringt. Mit einem hochmotivierten Team und fünf leistungsstarken Städten an der Seite ist das zu bewerkstelligen.“, so Erhard Skupch.

BUGA-JUNIOR-TROPHY 2015

LOGO BUGA Junior Trophy 2015

Die Nachwuchsabteilungen der Fußballvereine aus den Teilnehmerorten der Bundesgartenschau 2015 haben sich 2010 zu einer einzigartigen Turnierserie zusammengeschlossen. Über sechs Jahre spielen sie bis 2015 in allen sechs Altersklassen von der F- bis zur A-Jugend die BUGA-Junior-Trophy aus.

Auch in diesem Jahr wollen alle Teilnehmer mit diesem sportlichen Wettkampf einen landesübergreifenden Beitrag zur Bundesgartenschau “Von Dom zu Dom – das blaue Band der Havel” leisten und darüber hinaus ihre Verbundenheit zur Heimatregion unterstreichen. Mit den Vereinen Brandenburger SC Süd 05, FSV Optik Rathenow in Spielunion mit dem TSV Chemie Premnitz, BSC Rathenow 94, SV 1885 Rhinow/Großderschau und dem FSV Havelberg 1911 ist jeder Veranstaltungsort der BUGA 2015 im Turnier vertreten. Ergänzt wird das Ausrichterfeld durch den befreundeten SV Blau-Weiß Wusterwitz 1886, der ebenfalls in der Havelregion beheimatet ist. Die Kleinfeld-Fußballturniere bieten somit in jedem Jahr in einer wechselnden Altersklasse einen sportlichen Höhepunkt in den jeweiligen Orten. Die Turnierteilnehmer, Einwohner, Gäste und Besucher sollen dadurch auf das kommende Großereignis eingestimmt werden. In allen Altersstufen wird um einen Wanderpokal gespielt, den im Jahr 2015 der Gesamtsieger der Trophy in seinen Besitz nehmen kann.

Die zentrale Veranstaltung findet am 25.06.2011 im Rathenower Optik-Park mit dem Turnier der DJunioren statt, wozu bereits jetzt alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der Eintritt zu diesem Turnier und auch allen anderen Veranstaltungen im Rahmen der BUGA-Junior-Trophy ist frei.

Die Termine 2011 nach Altersklassen geordnet:
13.06.2011 / A-Junioren beim SV Blau-Weiß Wusterwitz 1886
11.06.2011 / B-Junioren beim BSC Rathenow 1994
13.06.2011 / C-Junioren beim FSV Havelberg 1911
25.06.2011 / D-Junioren beim FSV Optik Rathenow
02.06.2011 / E-Junioren beim Brandenburger SC Süd 05
25.06.2011 / F-Junioren beim SV 1885 Rhinow/Großderschau

Weiterführende Informationen zu allen Teilnehmern:
http://www.bsc-rathenow.de/

http://www.fsv-optik.de/

http://www.premnitz-fussball.de/

http://www.bsc-sued-05-fussball.de/

http://rhinow-grossderschau.aktiv-forum.com/

http://fussball.blauweisswusterwitz.de/

http://www.fsv-havelberg.de/

Die BUGA-Junior-Trophy ist darüber hinaus eng verbunden mit der BUGA-Trophy für die Männermannschaften aus den Fußballvereinen der Ausrichtergemeinden der Bundesgartenschau 2015. Diese wird nach ähnlichem Modus wie die Nachwuchsturnierserie durchgeführt.

Die diesjährige Veranstaltung findet am 23.07.2011 beim FSV Havelberg 1911 statt.

Alle Termine der BUGA-Trophy 2015:
2010 / BSC Rathenow 94 (zentrale Auftaktveranstaltung)
2011 / FSV Havelberg 1911 (“100 Jahre Fußball in der Domstadt”)
2012 / SV 1885 Rhinow/Großderschau (“90 Jahre Fußball in Rhinow”)
2013 / Brandenburger SC Süd 05
2014 / TSV Chemie Premnitz
2015 / FSV Optik Rathenow (zentrale Abschlussveranstaltung)

www.buga-2015-havelregion.de in neuer Optik

Premnitz, 20. April 2011. Der Internetauftritt der BUGA-Havelregion ist überarbeitet und damit benutzerfreundlicher geworden, www.buga-2015-havelregion.de präsentiert sich obendrein in neuer Optik.


Die Website zeigt sich nun im BUGA-Corporate-Design, das von der Potsdamer Werbeagentur Mahrla entwickelt wurde. Das Lay-Out der Seiten stammt von der agentur freivonform. Die technische Umsetzung hat die Complus AG übernommen. Beide Agenturen haben ihren Sitz in Brandenburg an der Havel.

Die Internet-Präsentation der BUGA Havelregion bietet jetzt alle wichtigen Informationen auf einen Blick sowie aktuelle Nachrichten rund um das BUGA-Geschehen. Termine und Veranstaltungen sind genauso einsehbar wie aktuelle Planungen zur BUGA-Durchführung mit den dazugehörigen Daten und Fakten. Informationen zum Zweckverband der fünf BUGA-Ausrichter Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow und der Hansestadt Havelberg sind ebenfalls abrufbar. Der aktuelle BUGA-Flyer steht als Download zur Verfügung.

„Die Einführung des BUGA Corporate Designs ist damit abgeschlossen. Wir möchten mit unserer Internetpräsenz so umfangreich wie möglich informieren und freuen uns über Anregungen und auch Kritik. Die Agentur Mahrla hat für die BUGA nicht nur das passende Logo geliefert. In der Entwicklung des Corporate Designs findet sich die Havelregion-BUGA inhaltlich und in der Außendarstellung wieder. Die Complus AG und die Agentur freivonform haben die stimmige Umsetzung in das weltweite Netz geliefert. Die Seiten sind ab sofort frei geschaltet.“, erklärt BUGA-Geschäftsführer Eberhard Skupch und bedankt sich bei den drei Agenturen für ihre Arbeit.

Kleingartenbeirat berät zur BUGA 2015

Der Kleingartenbeirat der Stadt Brandenburg an der Havel traf sich am 06.05.2011 im Kleingartenverein „Zur Insel“ e.V. Der Kleingartenbeirat ist ein beratendes Organ und hat sich die Aufgabe gestellt, die Stadtverwaltung und den Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion in der Vorbereitung zu unterstützen. Unter der Leitung des Vorsitzenden Gartenfreund Saemann trafen sich die Mitglieder des Kreisvorstandes der Kleingärtner Brandenburgs, der Stadtverwaltung unter Leitung des Beigeordneten Michael Brandt und des Geschäftsführers der BUGA Erhard Skupch. Zusammen wurde die Kleingartenanlage „Zur Insel“ e.V. besichtigt.

Ziel war es, bei der Erarbeitung von Planungen zur BUGA mitzuwirken. Dabei geht es darum, eine Kleingartenanlage als einen Anziehungsprojekt zu gestalten. Eine nur für die BUGA einzurichtende Anlage wird als nicht notwendig erachtet, da die Kleingärtner sehr schöne, gepflegte Anlagen haben und diese auch präsentieren könnten. Es wurden nicht nur die Gärten begutachtet, sondern auch die Möglichkeit der Lenkung der Besucher durch die Anlage, der Einsehbarkeit in die Gärten, der gastronomischen Betreuung, der Anbindung zum BUGA-Gelände auf dem Packhof oder zum Dom, sowie der möglichen Anbindung mit öffentlichen oder privaten Verkehrsmitteln. Dabei wurde in der Runde auch die Machbarkeit, die Landschaftsgestaltung, die möglichen Aufwendungen, sowohl in Form des persönlichen Einsatzes und als auch der finanziellen Mittel diskutiert. Hierbei konnten alle ihre Eindrücke, Ideen und Vorschläge äußern.

Vereinbart wurde, dass weitere Gespräche möglich und notwendig sind. Endgültige Aussagen wurden nicht getroffen, aber der frühe Zeitpunkt der Absprachen zur Vorbereitung der BUGA wurde von Allen als sehr wohlwollend empfunden.

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Wassertourismusinitiative F.U.N. in Milow

Das Wassertourismuskonzept der F.U.N.-Initiative wurde am Mittwoch einem geladenen Expertenkreis in Milow vorgestellt.

Auftragsbestandteil war auch die Entwicklung eines landseitigen Informationssystems. In naher Zukunft werden an markanten Landgangpunkten aufwändig gestaltete Infotafeln den Wasserwanderer darüber informieren, was ihn an Land erwartet, versehen mit einer Fülle an nützlichen Informationen.
Ergänzt werden die Infostandorte jeweils mit einer Bestückung einer aktuellen Wasserwanderkarte zur kostenfreien Mitnahme. Die ersten Infotafeln werden noch in dieser Saison u. a. in Premnitz, Ferchesar, Rathenow und Semlin errichtet.

Bei einer anschließenden Bootsfahrt auf der Havel konnten sich die Teilnehmer praxisnah über die geplanten Projekte informieren.

Die Anliegergemeinden, in Kürze auch Brandenburg an der Havel, hatten vor einigen Jahren auch in Hinblick auf die BUGA 2015 in der Havelregion die Wassertourismusinitiative F.U.N. gegründet. F.U.N. steht hierbei für Flusslandschaft Unterer Havelniederung. Siehe auch www.flusslandschaft-untere-havelniederung.de

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Kirche und BUGA

Im vergangenen Jahr hat sich in Vorbereitung der BUGA 2015 der Verein „Kirche und BUGA 2015“ gegründet. Der Verein soll als Bindeglied zwischen den kirchlichen Vertretern und dem Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion fungieren.

Am 05.05.2011 wurden nun in einer erweiterten Vorstandsitzung gemeinsam mit dem Zweckverband die weiteren notwenigen Schritte diskutiert und festgelegt. Hierbei geht es zunächst um die Sicherung der Arbeitsfähigkeit des Vereins, um Ideen für die Umsetzung kirchlicher Projekte auf der BUGA 2015 Havelregion und nicht zuletzt um die finanzielle Ausstattung der entsprechenden Aktivitäten.

Dr. Wolfram Diederichs, Domstiftsrentmeister, Domstift Brandenburg, rief die kirchlichen Gemeinden auf sich am Projekt BUGA 2015 zu beteiligen und entsprechende Ideen einzubringen. „Bis spätestens 2012 sollten die Kirchprojekte konzeptionell stehen, um diese dann auch in das Ausstellungskonzept der BUGA integrieren zu können“, so Erhard Skupch, Geschäftsführer des BUGA Zweckverbandes am Ende der Beratungen. Der nächste Abstimmungstermin ist für den Herbst avisiert.

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BUGA Koblenz eröffnet!

Am Wochenende wurde die erste Bundesgartenschau in Rheinland Pfalz, die BUGA Koblenz 2011, eröffnet.

Mehr als 3.000 geladene Gäste sowie eine Vielzahl von Koblenzer Bürger waren bei dem Eröffnungsspektakel dabei. Darunter auch einige Gäste aus der BUGA-Region 2015. So  hatten sich auch Erhard Skupch, Geschäftsführer des Zweckverbandes BUGA Havelregion 2015, Dr. Hans-Jürgen Lemle, Erster Beigeordneter der Stadt Rathenow sowie Jens Aasmann, Amtsdirektor, Amt Rhinow an das ca. 500 km entfernte Deutsche Eck begeben wo die Eröffnungsfestakt stattfand.


Die ersten Eindrücke waren überwältigend. Bei wunderschönen Frühlingswetter erstrahlte das Kurfürstliche Schloss mit den herrlichen Schlossgärten im neuen Glanz, die Fahrt mit der Seilbahn zum Plateau Ehrenbreitstein wurde zum Erlebnis und die Gärtner konnten auch schon am ersten Tag mit einer großartigen Blütenpracht aufwarten.


„Die BUGA in Koblenz ist absolut sehenswert. Ein Vergleich zu unseren Planungen für die BUGA 2015 in der Havelregion ist allerdings nur bedingt möglich. Dennoch, in Hinblick auf Organisation, touristische Infrastruktur, Shuttleverkehre sowie Einbindung der Schifffahrt in des BUGA-Konzept ist die Schau  perfekt vorbereitet und auch für uns sehr interessant und lehrreich“, so Erhard Skupch nach dem Besuch der BUGA.

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